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MJ Marketing
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UTM-Generator

Baue nachvollziehbare Kampagnen-Links, die in Analytics sauber ankommen. Ziel-URL eintragen, Parameter setzen — der fertige Link erscheint live zum Kopieren.

Schnellstart-Vorlagen

Wo kommt der Klick her? z. B. google, newsletter, linkedin

Kanal-Typ, z. B. cpc, email, social

Name der Aktion, z. B. sommer-sale-2026

Optional — für bezahlte Keywords

Optional — zum A/B-Test von Anzeigen/Links

Fertiger Kampagnen-Link

Trage oben eine Ziel-URL ein — dein Link erscheint hier live.

Tracking, das die UTM-Daten auch sauber erfasst

UTMs bringen nur etwas, wenn Analytics & Conversions dahinter stimmen. Ich richte dein Tracking DSGVO-konform ein.

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Was sind UTM-Parameter — und warum lohnen sie sich?

UTM-Parameter sind kleine Zusätze, die du an eine URL hängst, damit dein Analytics-Tool weiß, woher ein Besucher kommt. Ohne sie landen bezahlte Klicks, Newsletter-Öffnungen und Social-Posts oft im selben unklaren Topf „Direct“ oder „Referral“ — und du kannst nicht mehr sagen, welcher Kanal wirklich Anfragen bringt. Mit UTMs wird jeder Klick einer konkreten Quelle, einem Medium und einer Kampagne zugeordnet.

Fünf Parameter sind üblich: utm_source (die Plattform, z. B. google), utm_medium (der Kanaltyp, z. B. cpc oder email), utm_campaign (der Aktionsname), utm_term (das Keyword) und utm_content (zum Unterscheiden einzelner Anzeigen oder Links). Quelle, Medium und Kampagne solltest du fast immer setzen; term und content sind optional für granulare Auswertungen.

Best Practice: Bleib bei einer festen Schreibweise. Immer klein schreiben, keine Leerzeichen (der Generator ersetzt sie durch Bindestriche) und ein konsistentes Namensschema für Kampagnen nutzen. „google/cpc/sommer-2026“ ist eindeutig — „Google / CPC / Sommer 2026“ erzeugt Dubletten in Berichten. Verlinke außerdem nie interne Klicks mit UTMs, sonst setzt du laufende Sessions zurück. Wer sauber taggt, sieht in GA4 auf einen Blick, welche Kampagne den besten Cost-per-Lead liefert.

Wofür brauche ich UTM-Parameter?

Damit du in Google Analytics (GA4) oder deinem Tracking sauber siehst, welcher Kanal und welche Kampagne einen Besucher gebracht hat. Ohne UTMs verschwimmen bezahlte, organische und Newsletter-Klicks — mit ihnen kannst du Budget gezielt dorthin verschieben, wo es Anfragen bringt.

Welche UTM-Parameter sind Pflicht?

utm_source, utm_medium und utm_campaign sind der Standard und sollten immer gesetzt sein. utm_term (Keyword) und utm_content (zum A/B-Test einzelner Anzeigen oder Links) sind optional und lohnen sich, wenn du feiner auswerten willst.

Groß- oder Kleinschreibung bei UTMs?

Immer klein schreiben. UTM-Werte sind case-sensitive: „Google“ und „google“ landen als zwei getrennte Quellen in den Berichten. Ein festes, kleingeschriebenes Schema ohne Leerzeichen hält deine Daten sauber — der Generator ersetzt Leerzeichen automatisch durch Bindestriche.

Verändern UTM-Parameter mein SEO oder Ranking?

Nein. UTM-Parameter dienen nur der Analyse und haben keinen direkten Einfluss auf dein Google-Ranking. Wichtig ist nur, dass deine Canonical-Tags korrekt gesetzt sind, damit Suchmaschinen die UTM-Varianten nicht als eigene Seiten werten — bei einem sauberen Setup ist das kein Problem.