Seit dem 24. August 2026 laufen Anzeigen in ChatGPT auch in Deutschland, seit dem 31. August kannst du sie im Ads Manager selbst buchen. Für Onlineshops ist die spannendere Nachricht eine andere: OpenAI bietet Kampagnen aus Produktfeeds an, und am 16. September hat OpenAI eine eigene Shopify-App offiziell angekündigt. Beides klingt nach Google Shopping im Chat. Für Shops in Deutschland ist es so weit noch nicht ganz, und genau darum geht es hier.
Ich zeige dir, was OpenAI Stand 29.09.2026 dokumentiert hat, was davon für einen Shop in Deutschland heute schon gilt und wo die Dokumentation offen ist. Die Grundlagen zum Kanal selbst, also wer die Anzeigen sieht und wie die Auktion funktioniert, stehen im Überblick zu ChatGPT Ads in Deutschland. Alle Quellen sind am Ende verlinkt.
Was Stand heute gesichert ist
Die Zeitachse für Shops ist kurz:
- 2. Juni 2026: Laut einem Bericht von PPC Land wird die Feed-Verwaltung im ChatGPT Ads Manager öffentlich sichtbar. Nach Angaben einer von Digiday zitierten Quelle aus der Branche verarbeitet das System bis zu einer Million Artikel pro Werbetreibendem. Das ist eine Medienangabe, keine OpenAI-Dokumentation.
- 24. August 2026: HORIZONT und OnlineMarketing.de berichten über die ersten Ausspielungen in Deutschland.
- 31. August 2026: Der Self-Service im Ads Manager öffnet in allen 31 europäischen Märkten. Die Hilfeseite zur Verfügbarkeit führt Deutschland als verfügbar.
- 16. September 2026: OpenAI kündigt die Integrationen mit HubSpot als erstem CRM-Partner und Shopify als erstem E-Commerce-Partner an.
Wichtig für die Einordnung: Produktfeed-Kampagnen sind im Help Center dokumentiert, OpenAI spricht dort aber selbst noch von einer Beta. Produkte aus deinem Feed erscheinen laut OpenAI in dieser Phase nur in Anzeigen, nicht in den normalen Antworten von ChatGPT.
So funktionieren Produktanzeigen in ChatGPT
Der Ablauf im Ads Manager hat laut Help Center sieben Schritte. Zusammengefasst sind es drei Ebenen:
- Feed anlegen und befüllen. Im Ads Manager unter Tools und Feeds. Importieren kannst du per CSV- oder TXT-Upload, per gehosteter URL oder per SFTP. Die Verarbeitung dauert je nach Feedgröße wenige Minuten bis einige Stunden, Fehler zeigt die Upload History.
- Kampagne vom Typ Product feed. Budget, Ziel und Targeting legst du wie bei jeder Kampagne fest. Neue Feed-Kampagnen erlauben Geo-Targeting und Ausschlüsse laut OpenAI nur auf Länderebene. Modus, Ziel und verknüpfter Feed lassen sich laut Entwicklerdoku nach dem Anlegen nicht mehr ändern.
- Anzeigengruppe mit Produktfiltern und eine Anzeigenvorlage. Per Filter bestimmst du, welche Produkte die Gruppe nutzen darf, laut Entwicklerdoku etwa nach Marke, Kategorie oder Preisspanne. Eine Vorlage pro Anzeigengruppe genügt, sie dient als Grundlage für alle Produkte, die deine Filter durchlassen. Im Ads Manager wählst du in der Vorlage derzeit nur das Bildfeld aus, Titel, Beschreibungen und Zielseiten prüfst du in der Vorschau.
Die fertige Anzeige zeigt laut OpenAI Produktbild, Titel, Sterne, Preis, Sonderpreis und deine Marke. Das ist näher an einer Shopping-Anzeige als an der normalen ChatGPT-Anzeige mit Titel, Text und Bild.
Beim Gebot ist in neuen Anzeigengruppen „Maximize results" vorausgewählt: ChatGPT Ads passt die Gebote automatisch an, um im Budget möglichst viele Klicks oder Conversions zu holen, je nach Kampagnenziel. Feed-Kampagnen können laut Entwicklerdoku auf Impressionen, Klicks oder Conversions laufen.
Reichen die Filter nicht aus, gibst du im Feed eigene Labels im Feld ads_metadata mit, zum Beispiel eine Gebotsstufe oder eine Produktlinie, und filterst danach. OpenAI weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Label nur Produkte auswählt. Wo die Anzeige ausgespielt wird, steuert es nicht.
Ein Detail, das beim ersten Blick in die Berichte verwirrt: Der Tab Products ist ein Reporting, keine Liste deines Feeds. Ein Produkt erscheint dort erst, wenn es aus einer aktiven Kampagne Auslieferungsdaten hat, laut Help Center bis zu sieben Stunden nach dem Start. Impressionen, Klicks und Klickrate aktualisieren sich etwa alle 15 Minuten, die Ausgaben mit etwa sieben bis acht Stunden Verzug. Wie viele Produkte tatsächlich ausspielbar sind, siehst du vorher in der Produktzahl beim Anlegen der Anzeigengruppe.
Was dein Feed mindestens braucht
OpenAI nutzt für Produktfeeds eine eigene Spezifikation. Neun Pflichtfelder muss jede Zeile haben:
| Feld | Inhalt |
|---|---|
| item_id | stabile ID je Artikel oder Variante, nie wiederverwenden |
| title | Produktname, bei Varianten inklusive Variante |
| description | sachliche Produktbeschreibung als reiner Text |
| url | Produktseite, möglichst mit vorausgewählter Variante |
| brand | Marke wie auf der Produktseite |
| seller_name | Name des Verkäufers |
| image_url | direktes Hauptbild der jeweiligen Variante |
| availability | in_stock, out_of_stock, pre_order, backorder oder unknown |
| price | regulärer Preis mit Währungscode |
Dazu kommen Details aus der Spezifikation, die leicht untergehen:
- Preisformat. Betrag mit Dezimalpunkt, ein Leerzeichen, dreistelliger Währungscode, keine Tausendertrennzeichen. OpenAIs eigenes Beispiel lautet 79.99 USD. Ein Sonderpreis gehört in sale_price und muss niedriger sein als der reguläre Preis.
- Verfügbarkeit ausdrücklich setzen. Ein leerer oder nicht erkannter Wert lässt die Zeile durchfallen. Wer den Bestand nicht kennt, schreibt ausdrücklich unknown.
- Werbe-Freigabe je Artikel. Mit is_ads_eligible legst du fest, welche Produkte für Anzeigen verarbeitet werden. Feeds, die du im Ads Manager anlegst, sind laut Help Center standardmäßig freigegeben, solange ein Artikel nicht ausdrücklich auf false steht. Genau das ist dein Hebel, um Produkte auszuschließen, die du nicht bewerben darfst oder willst, allerdings nur im OpenAI-Format: Bei einem Google-kompatiblen Feed überschreibt ein hochgeladenes is_ads_eligible die registrierten Feed-Einstellungen laut Spezifikation nicht.
- Aktualität. Artikel verfallen laut Help Center nach zwei Wochen. Ein einmaliger CSV-Upload reicht also nicht, OpenAI empfiehlt eine gehostete URL oder automatisierte SFTP-Uploads. Preis- und Bestandsänderungen einzelner Artikel lassen sich zusätzlich über eine Delta-Schnittstelle nachschieben.
- Öffentliche Seiten. Produktseiten und Bilder müssen öffentlich per HTTPS erreichbar sein.
Und dann der Punkt, der für deutsche Shops am meisten zählt: Die Commerce-Spezifikation zielt beim Standard-Upload derzeit auf die USA („currently targets the US"). Der Ads-Feed-Guide in der Entwicklerdoku nutzt in seinen Beispielen zwar einen US-Katalog in US-Dollar, sieht aber Länder und Währung passend zu Katalog und Werbekonto vor. Ob Feeds für Deutschland ausgespielt werden, ist Stand 29.09.2026 nicht bestätigt. Das klärst du im Ads Manager oder mit dem OpenAI-Support, bevor du Zeit in den Feed steckst.
Falls du schon einen Merchant-Center-Feed für Google pflegst: OpenAI kennt ein Google-kompatibles Format mit Spalten wie id, title, link und image_link. Laut Spezifikation nutzt du es aber erst, nachdem OpenAI es für deinen Feed bestätigt hat, und nur als TXT-, TSV- oder CSV-Datei. XML-Feeds, wie viele Shopsysteme sie für Google ausgeben, unterstützt dieser Weg nicht. Die Google-Datei einfach hochladen und hoffen ist also nicht der dokumentierte Weg.
Shopify: die App und der Weg ohne App
Die App „ChatGPT Ads" von OpenAI verbindet laut Help Center deinen Shopify-Katalog und die Commerce-Events deines Shops mit dem Ads Manager. Du installierst sie, verbindest ein bestehendes Werbekonto oder legst eines an, aktivierst das OpenAI-Pixel für Shopify und wartest, bis der Katalog in den Produktfeed synchronisiert ist. Danach legst du Kampagnen direkt in Shopify an: Name, Budget, Optimierungs-Event, Targeting und die Wahl zwischen allen Produkten, einem einzelnen Produkt oder der Website. Die Auswertung liegt im Analytics-Tab in Shopify, die Details im Ads Manager. Der Ads Manager kann laut OpenAI mehr als die App, etwa frei wählbare Budgets statt fester Stufen.
Bei der Verfügbarkeit widersprechen sich die Angaben:
- OpenAI schrieb in der Ankündigung vom 16. September, die App sei ab sofort für US-Händler verfügbar und komme ab dem 23. September international in die Märkte, in denen ChatGPT Ads laufen.
- Der Help-Center-Artikel zur App, zuletzt Ende September aktualisiert, sagt dagegen weiterhin: verfügbar für Shopify-Kunden in den USA, weitere Märkte „shortly".
- Einem deutschen Händler hat OpenAI laut PPC Land geantwortet, die App komme „bald" nach Deutschland.
Mein Stand deshalb: Die Shopify-App in Deutschland ist Stand 29.09.2026 nicht bestätigt. Wenn du die App in deinem Shopify-Admin bereits installieren kannst, prüf beim Verbinden, ob dein Werbekonto und dein Zielmarkt angeboten werden, und verlass dich nicht allein auf die Ankündigung.
Der Weg ohne App: Du exportierst deinen Katalog aus Shopify in das OpenAI-Feedformat, legst ihn im Ads Manager als Feed an und hältst ihn über eine gehostete URL aktuell. Pixel oder Conversions API bindest du separat ein. Das ist mehr Handarbeit und hängt an derselben offenen Frage wie oben, ob dein Feed in Deutschland ausgespielt wird. Was unabhängig davon dokumentiert funktioniert, ist die normale ChatGPT-Anzeige mit Titel, Text, Bild und einer Zielseite, die auf eine Kategorie oder ein einzelnes Produkt zeigt. Für einen ersten Test mit wenigen starken Produkten ist das ein gangbarer Einstieg.
Tracking: Bestellungen messen, nicht Klicks
Für Shops ist das Standard-Event order_created der Kern. Es trägt den Typ contents und optional Betrag und Währung, wobei die Währung Pflicht ist, sobald du einen Betrag mitsendest. checkout_started eignet sich als Zwischenschritt im Reporting.
Willst du eine Kampagne auf Conversions optimieren, verlangt OpenAI beim Anlegen genau ein aktives Standard-Conversion-Event. Abgerechnet wird laut Help Center nach Wahl pro gültigem Klick (oCPC) oder pro tausend Impressionen (oCPM), nie pro Conversion. Ziel und Event lassen sich danach nicht mehr ändern, also entscheide vorher, worauf die Kampagne lernen soll. Bei einem Shop ist das in aller Regel die Bestellung mit Wert.
Wie du Pixel und Conversions API einrichtest, die Klick-Referenz sauber durchreichst, die OpenAI-Crawler auf deinen Zielseiten zulässt und die Einwilligung behandelst, steht Schritt für Schritt im Artikel ChatGPT Ads Tracking: Pixel und Conversions API einrichten. Mit der Shopify-App übernimmt laut OpenAI das OpenAI-Pixel für Shopify diesen Teil.
Welche Sortimente laufen dürfen
Die Werberichtlinien von OpenAI, zuletzt am 10. September 2026 aktualisiert, konzentrieren sich in der Anfangsphase auf Konsumgüter: Haushalt und Lifestyle, lokale Dienstleistungen, Reisen und Unterhaltung, digitale Produkte und Bildung. Für Shops heißt das: Wohnen, Küche, Mode, Hobby oder Geschenke passen in dieses Raster. Ausdrücklich nicht erlaubt sind unter anderem:
- Alkohol über 0,5 Prozent sowie Tabak, E-Zigaretten und Nikotinprodukte
- Erotik und sexuelle Gesundheitsprodukte. Dessous, Unterwäsche und Bademode können im normalen Mode-Kontext zulässig sein.
- Fälschungen und Nachahmungen fremder Marken
- berauschende Substanzen. CBD-Produkte ohne THC zur äußeren Anwendung können zulässig sein.
- Glücksspiel
- Wellness-Produkte mit unbelegten Gesundheitsversprechen, etwa Diätpillen oder Detox-Programme
Regulierte Medizinprodukte und Gesundheitsleistungen sind eingeschränkt, Werbung für Gesundheitsleistungen ist außerhalb der USA laut OpenAI grundsätzlich nicht erlaubt. Allgemeine Fitness- und Wellnessprodukte ohne medizinische Versprechen können dagegen zulässig sein. Shops, deren Kerngeschäft in einer eingeschränkten oder verbotenen Kategorie liegt, etwa Waffen, können laut OpenAI insgesamt ausgeschlossen sein.
Der Punkt, den Mischsortimente unterschätzen: OpenAI verlangt, dass eine Anzeige bis zur Zielseite konsistent ist. Eine freigegebene Anzeige darf nicht auf eine Seite führen, die unzulässige Inhalte einführt. OpenAIs eigenes Beispiel ist eine Anzeige für Essenslieferung, die auf Alkohollieferung verlinkt. Übertragen auf einen Feinkostshop mit Weinregal würde ich die Weine über is_ads_eligible oder Produktfilter aus den Kampagnen nehmen und prüfen, ob die beworbenen Produktseiten Alkohol prominent mitverkaufen.
Den Richtlinien-Check machst du vor dem Feed-Aufbau, nicht danach. Welche Gesprächsanlässe, Context Hints und Ziele für Shops passen, habe ich auf der Seite ChatGPT Ads für Online-Shops gesammelt.
Neben Google Shopping und Performance Max, nicht stattdessen
Google Shopping und ChatGPT-Produktanzeigen sehen sich ähnlich, kommen aber aus verschiedenen Richtungen. Shopping-Anzeigen nutzen laut Google die Produktdaten aus dem Merchant Center statt Keywords, um sie passenden Suchanfragen zuzuordnen, und laufen über Shopping- oder Performance-Max-Kampagnen. Performance Max greift dabei auf das gesamte Google-Inventar zu, von der Suche über YouTube bis Maps. Der Anlass ist eine Suche: Jemand tippt ein Produkt oder eine Kategorie ein.
In ChatGPT entsteht der Anlass im Gespräch. Jemand beschreibt eine Situation, vergleicht Optionen oder sucht ein Geschenk, und die Anzeige erscheint unter der Antwort, wenn dein Produkt zum Thema passt. Im EWR und in der Schweiz sind personalisierte Anzeigen laut OpenAI noch nicht verfügbar, deshalb werden Custom Audiences für Kampagnen mit Ziel EWR oder Schweiz nicht unterstützt. Eine Remarketing-Logik, wie du sie aus Google kennst, gibt es dort also nicht.
| Google Shopping und Performance Max | ChatGPT-Produktanzeigen | |
|---|---|---|
| Datenbasis | Merchant-Center-Feed | eigener Feed im OpenAI-Format |
| Auslöser | Suchanfrage, bei Performance Max das gesamte Google-Inventar | Kontext des laufenden Gesprächs |
| Reifegrad | etabliert | laut OpenAI Beta |
| Stand für Deutschland | verfügbar | Feed-Ausspielung und Shopify-App nicht bestätigt |
Tabelle seitlich scrollbar
Meine Empfehlung aus der Arbeit mit Google-Konten: Nimm für einen ChatGPT-Test kein Budget aus Shopping oder Performance Max, solange diese Kampagnen messbar tragen. Plane ein separates, begrenztes Testbudget mit festen Abbruchkriterien. Wie die beiden Kanäle grundsätzlich zueinander stehen, habe ich im Vergleich ChatGPT Ads vs. Google Ads aufgeschlüsselt. Die Google-Seite für Shops steht im Leitfaden Google Ads für Online-Shops.
Wann sich das für deinen Shop lohnen kann
Belastbare Zahlen gibt es noch nicht. OpenAI schreibt selbst, dass keine Benchmarks über Werbetreibende, Branchen oder Kampagnentypen vorliegen. Dass Feed-Anzeigen laut Help Center zu den stärksten Anzeigen im Programm gehören, ist eine Herstellerangabe ohne veröffentlichte Zahlen. Was folgt, ist deshalb meine Einordnung, keine Prognose.
Eher passend:
- Produkte, bei denen vor dem Kauf beraten wird: Matratzen, Kinderwagen, Werkzeug, Outdoor-Ausrüstung, Geschenke mit festem Budget. Genau solche Fragen stellen Menschen einem Chat.
- Sortimente, die klar in den zugelassenen Konsumkategorien liegen.
- Ein sauberer, automatisch aktualisierter Feed und ein Tracking, das Bestellungen mit Wert misst.
- Genug Marge, um einen Test mit Klickpreisen zu tragen, für die es in Euro noch keine offizielle Orientierung gibt.
Eher abwarten:
- Sortimente in eingeschränkten Kategorien oder Mischsortimente, die du nicht sauber trennen kannst.
- Shops ohne Conversion-Tracking. Ohne gemessene Bestellungen bewertest du nur Klicks.
- Shops, deren Google-Shopping-Konto selbst noch nicht profitabel läuft. Dort liegt der Hebel erfahrungsgemäß zuerst im bestehenden Kanal.
Fazit
Produktanzeigen aus dem Feed sind in ChatGPT dokumentiert und technisch nah an Google Shopping. Für Shops in Deutschland sind Stand 29.09.2026 aber zwei Dinge offen: die Ausspielung von Feeds im deutschen Markt und die Shopify-App. Was du heute schon tun kannst: Sortiment gegen die Richtlinien prüfen, die neun Pflichtfelder vorbereiten, das Tracking auf order_created mit Wert aufsetzen und mit normalen Anzeigen auf Produktseiten klein testen, während Google Shopping unverändert weiterläuft.
Wenn du das nicht selbst aufbauen willst: Ich richte ChatGPT Ads für deinen Shop inklusive Tracking in der Regel innerhalb von sieben Tagen nach Auftrag und Kontozugang ein, Setup ab 1.500 €, laufende Betreuung ab 1.000 € im Monat. Willst du vorher wissen, ob Sortiment und Setup überhaupt passen, gibt es den Audit ab 500 €. ChatGPT Ads ist auch für mich ein neuer Kanal. Was ich mitbringe, ist Erfahrung mit Auktionen, Produktfeeds und Tracking aus Google Ads, keine Ergebnisgarantie.
Quellen
- OpenAI Help Center, „Create Campaigns from Product Feeds": help.openai.com/en/articles/20001268
- OpenAI Help Center, „Set up ChatGPT Ads for Shopify": help.openai.com/en/articles/20001523
- OpenAI Help Center, „Frequently asked questions": help.openai.com/en/articles/20001220
- OpenAI Help Center, „Ads Manager Availability": help.openai.com/en/articles/20001245
- OpenAI Help Center, „Conversion-optimized Campaigns": help.openai.com/en/articles/20001412
- OpenAI Developers, „Product Feeds": developers.openai.com/ads/product-feeds
- OpenAI Developers, Spezifikation der Produktdatei: developers.openai.com/commerce/specs/file-upload/products
- OpenAI Developers, Standard-Events: developers.openai.com/ads/supported-events
- OpenAI Developers, Custom Audiences: developers.openai.com/ads/custom-audiences
- OpenAI, „Reimagining advertising with AI", 16.09.2026: openai.com/index/reimagining-advertising-with-ai
- OpenAI, „ChatGPT Ads expands across Europe": openai.com/index/chatgpt-ads-expands-across-europe
- OpenAI, Ad policies, Stand 10.09.2026: openai.com/policies/ad-policies
- Google Ads-Hilfe, Shopping-Anzeigen: support.google.com/google-ads/answer/2454022
- Google Ads-Hilfe, Performance Max: support.google.com/google-ads/answer/10724817
- PPC Land, „ChatGPT Ads Manager now supports product feeds after checkout is killed": ppc.land
- PPC Land, „OpenAI lets advertisers run ChatGPT ads from HubSpot and Shopify": ppc.land
- HORIZONT, „OpenAI: ChatGPT zeigt Werbung jetzt auch in Deutschland": horizont.net/medien/nachrichten
- OnlineMarketing.de, „ChatGPT Ads ab jetzt in Deutschland": onlinemarketing.de/technologie
Stand: 29.09.2026




