Google Ads Klickpreis-Rechner
Wie viel darf dich ein Klick kosten? Der Rechner geht rückwärts durch deine Zahlen: vom Auftragswert über Marge und Conversion-Rate bis zu dem Klickpreis, ab dem du draufzahlst.
Deckungsbeitrag pro Auftrag: 900 €
Im Onlineshop stellst du hier 100 % ein: Die Bestellung ist schon der Abschluss.
Der Rechner rechnet stur mit deinen vier Eingaben, mehr steckt nicht dahinter. Was ein Klick tatsächlich kostet, entscheidet die Auktion über Wettbewerb, Qualitätsfaktor, Standort und Saison. Prüfe die Zahlen im eigenen Konto, statt dich auf eine Modellrechnung zu verlassen.
Erst über dem Break-Even verlierst du Geld.
30 % Abstand nach unten, damit schwache Monate und ungenaue Ausgangszahlen dich nicht sofort ins Minus drücken. Ein Erfahrungswert aus meiner Praxis, keine feste Regel.
- Anfragen
- 4
- Aufträge
- 1
- Deckungsbeitrag
- 900 €
Die Startwerte sind frei gewählte Beispielzahlen, keine Branchenwerte. Setz deine eigenen Zahlen ein, dann wird das Ergebnis deins.
20 Minuten, kostenlos: Ich rechne mit deinen echten Zahlen.
So entsteht dein maximal tragfähiger Klickpreis
Ein Klickpreis ist kein Preis, sondern eine Investition mit erwartetem Rückfluss. Deshalb lässt er sich nicht aus einer Branchentabelle ablesen, sondern nur rückwärts rechnen: von dem Geld, das nach Wareneinsatz und direkten Kosten bei dir hängen bleibt, zurück zum einzelnen Klick. Vier Zahlen brauchst du dafür, und alle vier hast du bereits im Haus: durchschnittlicher Auftragswert, Deckungsbeitrag darauf, Conversion-Rate deiner Website und Abschlussquote von der Anfrage zum Auftrag.
Daraus wird eine Kette: 100 Klicks ergeben eine bestimmte Zahl Anfragen, daraus wird eine bestimmte Zahl Aufträge, daraus ein bestimmter Deckungsbeitrag. Dieser Deckungsbeitrag geteilt durch 100 ist der Wert eines einzelnen Klicks, und genau dort liegt dein Break-Even. Betreibst du einen Onlineshop, fällt der vorletzte Schritt weg: Dort ist die Bestellung schon der Abschluss, die Abschlussquote steht auf 100 Prozent.
Der Break-Even ist kein Ziel, sondern die Schmerzgrenze: Dort zahlst du für einen Klick genau das, was er dir einbringt. Erst über dem Break-Even verlierst du Geld, darunter bleibt Deckungsbeitrag im Unternehmen. Wie viel Abstand du nach unten hältst, entscheidest du selbst. Der Rechner schlägt 30 Prozent vor, damit schwächere Monate, Saison und ungenaue Ausgangszahlen dich nicht sofort ins Minus drücken. Was ein Klick am Ende tatsächlich kostet, bestimmt trotzdem die Auktion, und dort spielen Wettbewerb, Qualitätsfaktor, Standort und Saison mit.
Häufige Fragen
Welche vier Zahlen brauche ich für den Rechner?
Multipliziere deinen durchschnittlichen Auftragswert mit deinem Deckungsbeitrag, mit deiner Conversion-Rate und mit deiner Abschlussquote. Ein Rechenbeispiel mit frei gewählten Zahlen: 3.000 € Auftragswert, 30 % Deckungsbeitrag, 4 % Conversion-Rate und 25 % Abschlussquote ergeben einen Break-Even von 9 € pro Klick. Setz deine eigenen Werte ein, dann bekommst du deine Zahl.
Wann ist mein Klickpreis zu hoch?
Einen allgemein guten CPC gibt es nicht. Gut ist ein Klickpreis, der spürbar unter deinem Break-Even liegt. Derselbe Klick für 4 € kann für einen Handwerksbetrieb mit hohem Auftragswert ein gutes Geschäft und für einen Shop mit 25 € Warenkorb ruinös sein.
Was trage ich als Abschlussquote ein, wenn ich einen Onlineshop habe?
100 Prozent. Im Shop ist die Bestellung schon der Abschluss, es kommt kein zweiter Schritt von der Anfrage zum Auftrag dazu. Der Rechner arbeitet dann nur noch mit Warenkorb, Deckungsbeitrag und Conversion-Rate.
Warum liegt mein tatsächlicher CPC über dem berechneten Wert?
Weil der Rechner deine Wirtschaftlichkeit abbildet, nicht die Auktion. Was ein Klick kostet, entscheidet sich über Wettbewerb, Qualitätsfaktor, Keyword-Optionen, Standort und Saison. Liegt dein tatsächlicher CPC dauerhaft über dem Break-Even, sind die Hebel eine bessere Conversion-Rate, eine höhere Abschlussquote, ein höherer Auftragswert oder engere Keywords, nicht ein höheres Gebot.