Dieses Datenblatt sammelt alle Zeichenlimits, Bildgrößen, Videolängen und Mengenangaben, die du 2026 für Google-Ads-Anzeigen brauchst. Sortiert nach Kampagnentyp, mit einem Link auf die Seite der Google-Hilfe bei jedem Abschnitt und mit einer CSV für dein Briefing. Gebaut habe ich es für alle, die Anzeigen nicht nur schalten, sondern gestalten: Designerinnen, Texter, Agenturen und Weiterbildungsanbieter, die ihre Unterlagen aktuell halten müssen.
- Zeichen pro Anzeigentitel
- 30
- Suchanzeigen, Performance Max, Displayanzeigen
- Zeichen pro Textzeile
- 90
- Suche, Performance Max, Demand Gen, Display
- Zeichen pro Pfadfeld
- 15
- zwei Pfade je Suchanzeige
- Anzeigentitel maximal
- 15
- je Suchanzeige und je PMax-Asset-Gruppe
- Zeichen pro Anzeigentitel in Demand Gen
- 40
- mindestens einer mit höchstens 30
- Pixel im Querformat 1,91:1
- 1200 × 628
- empfohlen, Minimum 600 × 314
- Pixel im Quadrat 1:1
- 1200 × 1200
- empfohlen, Minimum 300 × 300
- Pixel Mindestgröße für Produktbilder
- 500 × 500
- Merchant Center, Pflicht ab 31.01.2027
Quelle: Google-Ads-Hilfe und Merchant-Center-Hilfe, Stand 08.10.2026
Stand: 08.10.2026. Jeder Wert ist gegen die englische Originalfassung der Google-Hilfe geprüft und mit der deutschen Fassung abgeglichen. Google ändert Spezifikationen oft ohne große Ankündigung, deshalb verlinke ich bei jedem Abschnitt die Quelle.
Begriffe: Ich verwende die Namen aus der deutschen Google-Ads-Oberfläche und -Hilfe, also „Anzeigentitel“ statt Headline, „Textzeile“ statt Description und „Assets“ statt Erweiterungen.
Die englischen und polnischen Gegenstücke dieser Namen findest du in Google Ads Begriffe: Deutsch, Englisch, Polnisch.
So nutzt du dieses Datenblatt
Die Tabellen haben fast immer dieselben Spalten: Element, Limit, Anzahl und Hinweis. „Anzahl“ meint die Spanne, die Google annimmt, also das Minimum zum Speichern und das Maximum pro Anzeige oder Asset-Gruppe. Wo Google eine Empfehlung nennt, steht sie im Hinweis. Bei Bildern trenne ich empfohlene Größe und Mindestgröße. Die Mindestgröße ist die Untergrenze, die Google nennt, die empfohlene Größe ist die Vorlage, mit der du arbeiten solltest.
Für Texte gibt es den Google-Ads-Zeichenzähler: Du tippst Anzeigentitel und Textzeilen ein und siehst live, ob sie in 30 und 90 Zeichen passen. Darunter steht eine Referenztabelle mit den Limits für Callouts und Sitelinks. Das ist schneller, als im Anzeigeneditor an der Grenze zu scheitern.
Die wichtigsten Werte aus diesem Artikel gibt es auch als Tabelle für Excel oder Google Sheets:
Responsive Suchanzeigen
Die responsive Suchanzeige ist das Standardformat in Suchkampagnen. Du gibst mehrere Anzeigentitel und Textzeilen ein, Google setzt daraus pro Suchanfrage die Anzeige zusammen. Quellen: Responsive Suchanzeigen und Spezifikationen für Suchkampagnen.
| Element | Limit | Anzahl | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Anzeigentitel | 30 Zeichen | 3 bis 15 | bis zu 3 erscheinen gleichzeitig an der Titelposition |
| Textzeilen | 90 Zeichen | 2 bis 4 | Textzeile 2 kann gekürzt werden, wenn ein Bild-Asset erscheint |
| Pfadfelder | je 15 Zeichen | 0 bis 2 | stehen hinter der Domain der finalen URL |
| Finale URL | 2.048 Zeichen | 1 | Ziel der Anzeige |
| Anzeigen pro Anzeigengruppe | entfällt | mindestens 2 empfohlen | jeweils mit Anzeigeneffektivität „Gut“ oder „Sehr gut“ und eigener finaler URL |
Tabelle seitlich scrollbar
Ein Detail, das in vielen Vorlagen falsch steht: Die Tabelle auf der Spezifikationsseite für Suchkampagnen nennt 1 bis 15 Anzeigentitel und 1 bis 4 Textzeilen. Beim Anlegen verlangt Google laut der Hilfe zu responsiven Suchanzeigen aber mindestens 3 Anzeigentitel und 2 Textzeilen. Plane mit den strengeren Werten.
Nicht verwendete Anzeigentitel bleiben übrigens nicht immer ungenutzt. Laut Google können bis zu 2 davon als linkbasierte Assets an der Stelle erscheinen, die früher Sitelinks vorbehalten war, mit Ziel auf derselben Domain wie die finale URL. Auch deshalb lohnt es sich, jeden Titel so zu schreiben, dass er allein funktioniert. Wie du die 15 Plätze sinnvoll füllst, steht in meinem Leitfaden Google-Ads-Anzeigentexte schreiben.
Anpinnen
Standardmäßig kombiniert Google Titel und Textzeilen frei. Mit dem Pin-Symbol legst du ein Element auf eine Position fest. Entscheidend ist, welche Positionen garantiert sichtbar sind:
| Position | Wird immer angezeigt? | Geeignet für Pflichttext? |
|---|---|---|
| Anzeigentitel Position 1 | ja | ja |
| Anzeigentitel Position 2 | ja | ja |
| Anzeigentitel Position 3 | nein | nein |
| Textzeile Position 1 | ja | ja |
| Textzeile Position 2 | nein | nein |
Tabelle seitlich scrollbar
Google rät den meisten Werbetreibenden vom Anpinnen ab, weil es die Zahl der möglichen Kombinationen senkt und die Anzeigeneffektivität verschlechtern kann. Wenn du pinnen musst, etwa für einen rechtlichen Hinweis, empfiehlt Google 2 oder 3 unterschiedliche Varianten pro Position statt einer einzigen. Sind alle verfügbaren Positionen belegt, erscheinen nicht angepinnte Elemente gar nicht mehr.
Zeichen doppelter Breite, Sonderzeichen und Großschreibung
Die Zeichenlimits sind in allen Sprachen gleich. In Sprachen mit Zeichen doppelter Breite, also Koreanisch, Japanisch und Chinesisch, zählt jedes Zeichen doppelt. Ein Anzeigentitel fasst dort also 15 Zeichen, ein Sitelink-Text 12. Umlaute und andere diakritische Zeichen werden korrekt dargestellt, auch in der angezeigten URL, die aus der Domain der finalen URL und den Pfaden entsteht (Textanzeigen).
Was in Texten nicht erlaubt ist, regeln die redaktionellen Anforderungen. Die Beispiele in der Tabelle stammen direkt aus der deutschen Fassung der Richtlinie. Verbindlich ist laut Google die englische Fassung.
| Regel | Was Google nicht zulässt | Ausnahme laut Richtlinie |
|---|---|---|
| Zeichensetzung und Symbole | wiederholte Satzzeichen („Blumen!!“), Zahlen oder Symbole statt Buchstaben („B1umen“, „Blum€n“), Aufzählungszeichen oder Sternchen als Schmuck („*Blumen*“), übertriebene Satzzeichen („B.L.U.M.E.N.“) | Marken und Produktnamen, die auf der Zielseite durchgängig so geschrieben sind, und übliche Symbole wie „5*-Hotel“ oder ein Sternchen für geltende Bedingungen, jeweils nach Überprüfung auf Antrag |
| Großschreibung | nicht korrekte oder nicht zweckgemäße Großschreibung | Google nennt auf der Richtlinienseite keine Beispiele |
| Telefonnummer im Anzeigentext | Telefonnummern im Text der Anzeige | Nummer über ein Anruf-Asset einbinden |
| Wiederholung | übermäßige Wiederholung von Namen oder Wörtern, Asset-Text, der Wörter aus anderen Assets derselben Anzeigengruppe, Kampagne oder des Kontos wiederholt | keine genannt |
| Unzulässige Abstände | fehlende oder überflüssige Leerzeichen, effekthascherische Abstände | keine genannt |
| Stil und Rechtschreibung | Rechtschreib- und Grammatikfehler, unverständliche Texte, Überschreiten des Limits bei Zeichen doppelter Breite | keine genannt |
Tabelle seitlich scrollbar
Assets in Suchkampagnen
Assets ergänzen die Anzeige um Links, Zusatztexte, Telefonnummern, Bilder oder Standorte. Google blendet sie ein, wenn sie die Leistung voraussichtlich verbessern. Ein berechtigtes Asset wird also nicht zwingend ausgeliefert. Die Namen in der ersten Spalte sind die aus der deutschen Google-Ads-Hilfe. Wo die Hilfe kein Zeichenlimit nennt, habe ich die Google Ads API Referenz herangezogen und das im Hinweis vermerkt.
| Asset | Element | Limit | Anzahl | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Sitelink-Assets | Linktext | 25 Zeichen (12 bei doppelter Breite) | mindestens 2 für die Anzeige, bis 6 am Computer, bis 8 mobil | Google empfiehlt mindestens 6 Sitelinks mit Textzeilen |
| Sitelink-Assets | Textzeile 1 und 2 | je 35 Zeichen | keine oder beide | Limit laut API-Referenz |
| Assets mit Zusatzinformationen | Text | 25 Zeichen (12 bei doppelter Breite) | bis zu 10 sichtbar | abhängig von Gerät, Browser und Zeichenbreite |
| Snippet-Assets | Header | Auswahl aus 13 vorgegebenen | 1 je Asset | am Computer bis zu 2 Header, mobil 1 |
| Snippet-Assets | Werte | 25 Zeichen je Wert (API) | 3 bis 10 je Header (API) | Google empfiehlt mindestens 4 Werte |
| Anruf-Assets | Telefonnummer | entfällt | 1 je Asset | Anzeigengruppe vor Kampagne vor Konto |
| Name des Unternehmens | Text | 25 Zeichen | 1 | muss der Domain oder dem bestätigten Namen entsprechen |
| Logo | Bild 1:1 | empfohlen 1200 × 1200, mindestens 128 × 128 Pixel | 1 | erfordert die Werbetreibenden-Bestätigung |
| Preis-Assets | Überschrift und Beschreibung je Eintrag | je 25 Zeichen | 3 bis 8 Einträge | Google empfiehlt 5 oder mehr, jeder Eintrag hat ein Feld für die finale URL |
| Angebots-Assets | Anlass, Rabatt, Code oder Mindestbestellwert, Zeitraum | Google nennt kein Zeichenlimit | entfällt | Assets mit Anlass pausiert Google, wenn sie 6 Monate lang nicht bearbeitet wurden |
| Assets mit Lead-Formular | Anzeigentitel des Formulars | 30 Zeichen | 1 | nur Such- und Performance-Max-Kampagnen |
| Assets mit Lead-Formular | Beschreibung zum Call-to-Action | 30 Zeichen | 1 | Call-to-Action aus einer Liste |
| Assets mit Lead-Formular | Qualifizierungsfragen | entfällt | bis 5 (API) | Datenschutzerklärung ist Pflicht |
| App-Assets | Linktext | 25 Zeichen (API) | 1 sichtbar je Anzeige | nur in Suchanzeigen, ein Asset je App-Store |
| Standort-Assets | Adresse | entfällt | aus dem verknüpften Profil | Daten aus dem Google-Unternehmensprofil und Google Maps |
Tabelle seitlich scrollbar
Die 13 Header der Snippet-Assets heißen in der englischen Hilfe Amenities, Brands, Courses, Degree programs, Destinations, Featured hotels, Insurance coverage, Models, Neighborhoods, Service catalog, Shows, Styles und Types. In der deutschen Oberfläche erscheinen sie übersetzt, etwa als Marken, Modelle oder Typen. Das Anruf-Asset ist auch der einzige saubere Weg zur Telefonnummer: Im Anzeigentext ist sie nicht erlaubt.
Zu Preis-Assets ein Hinweis aus der Hilfe: Überschrift und Beschreibung können auf schmalen Mobilbildschirmen gekürzt werden. Bei den Assets mit Lead-Formular nennt Google im Hilfeartikel weder für den Namen des Unternehmens noch für die längere Formularbeschreibung ein Zeichenlimit. Die Zahlen, die dazu in Vorlagen kursieren, konnte ich in keiner Primärquelle finden. Deshalb stehen sie hier nicht.
Bild-Assets in Suchkampagnen
Bild-Assets sind das Format, an dem Designer erfahrungsgemäß am häufigsten scheitern, weil die Regeln strenger sind als überall sonst. Quellen: Bild-Assets für Suchkampagnen und Anforderungen an das Format von Bild-Assets.
| Format | Mindestgröße | Empfohlen | Pflicht | Anzahl |
|---|---|---|---|---|
| Quadratisch 1:1 | 300 × 300 Pixel | 1200 × 1200 Pixel | ja | 1 bis 20 |
| Querformat 1,91:1 | 600 × 314 Pixel | 1200 × 628 Pixel | nein, aber empfohlen | 1 bis 20 |
Tabelle seitlich scrollbar
Erlaubt sind PNG und JPG bis 5.120 KB. Die wichtigsten Inhalte gehören in die mittleren 80 Prozent des Bildes. Die 20 Bilder sind laut Hilfe eine Gesamtgrenze für die ganze Kampagne, nicht pro Format. Google empfiehlt mindestens 4 unterschiedliche Bilder auf Anzeigengruppen- oder Kampagnenebene.
Nutzen darfst du Bild-Assets erst, wenn das Konto seit mindestens 60 Tagen besteht, eine gute Richtlinienhistorie hat, aktive Kampagnen und Textanzeigen laufen und die Ausgaben in der Suche in den letzten 30 Tagen über null lagen. Manche sensiblen Branchen sind ausgeschlossen. Die wichtigste Regel fürs Design: In Suchkampagnen werden Bilder mit digital hinzugefügtem Text, Logos oder Grafik-Overlays laut Google sofort abgelehnt.
Name des Unternehmens und Logo
Damit Name und Logo neben der Anzeige erscheinen, muss das Konto die Werbetreibenden-Bestätigung abgeschlossen haben (die frühere Seite „Überprüfung des Werbetreibenden“ heißt jetzt „Konto“ unter Verwaltung, Richtlinie). Der Name muss exakt der Domain oder dem bestätigten rechtlichen Namen entsprechen, sonst wird das Asset nicht genehmigt. Wer eine eingetragene Marke nutzen will, kann eine Markenüberprüfung durchlaufen. Die Prüfung neuer Assets kann laut Google bis zu 2 Werktage dauern, in dieser Zeit zeigt die Anzeige ein Platzhalter-Globus-Symbol mit der angezeigten URL (Informationen zum Unternehmen).
Performance Max: die volle Asset-Gruppe
Performance Max spielt eine Asset-Gruppe auf allen Google-Kanälen aus, deshalb ist die Liste hier am längsten. Die Mindestwerte gelten für Asset-Gruppen ohne verknüpften Merchant-Center-Feed. Quelle: Spezifikationen für Performance-Max-Kampagnen, ergänzt durch die API-Anforderungen für Assets.
Text-Assets
| Element | Limit | Anzahl | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Anzeigentitel | 30 Zeichen | 3 bis 15, empfohlen 11 oder mehr | mindestens einer mit höchstens 15 Zeichen |
| Langer Anzeigentitel | 90 Zeichen | 1 bis 5, empfohlen 2 oder mehr | Google rät zu mindestens 30 Zeichen |
| Textzeilen | 90 Zeichen | 2 bis 5, empfohlen 4 oder mehr | kein eigenes Feld für eine kurze Textzeile |
| Name des Unternehmens | 25 Zeichen | 1 | exakt Domain oder bestätigter Name, keine Werbezusätze |
| Call-to-Action | automatisch oder aus Liste | 1 | Standard ist automatisch |
| Finale URL | entfällt | 1 | mit Erweiterung der finalen URL kann Google eine passendere Seite wählen |
| Pfad zur angezeigten URL | je 15 Zeichen | 0 bis 2 | optional |
Tabelle seitlich scrollbar
Zur kurzen Textzeile, nach der mich Kunden oft fragen: Die aktuelle Spezifikationsseite führt dafür kein eigenes Feld. Die Kurzform steckt stattdessen in der Vorgabe für Anzeigentitel: Mindestens einer muss in 15 Zeichen passen. Auch hier gilt: Zeichen doppelter Breite zählen doppelt.
Bild-Assets
| Format | Empfohlen | Minimum | Anzahl | Pflicht |
|---|---|---|---|---|
| Horizontal 1,91:1 | 1200 × 628 Pixel | 600 × 314 Pixel | 1 bis 20, empfohlen 4 oder mehr | ja |
| Quadratisch 1:1 | 1200 × 1200 Pixel | 300 × 300 Pixel | 1 bis 20, empfohlen 4 oder mehr | ja |
| Vertikal 4:5 | 960 × 1200 Pixel | 480 × 600 Pixel | bis 20, empfohlen 2 oder mehr | nein |
| Quadratisches Logo 1:1 | 1200 × 1200 Pixel | 128 × 128 Pixel | 1 bis 5 | ja |
| Logo im Querformat 4:1 | 1200 × 300 Pixel | 512 × 128 Pixel | 1 bis 5 | nein |
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Alle Bilder als JPG oder PNG mit höchstens 5.120 KB. Logos mit transparentem Hintergrund stellt Google in den meisten Anzeigen auf weißem Grund dar. Ein weißes Logo auf transparentem Grund verschwindet dann, deshalb empfiehlt Google ein quadratisches Logo ohne diese Kombination. Bilder mit Text- oder Grafik-Overlays sind in Performance Max eingeschränkt erlaubt, Google empfiehlt aber pro Seitenverhältnis mindestens ein Bild ohne Overlay.
Name des Unternehmens und Logos liegen inzwischen in den Markenrichtlinien auf Kampagnenebene, nicht mehr in der einzelnen Asset-Gruppe (Asset-Gruppe erstellen).
Video-Assets
| Format | Länge | Anzahl | Pflicht |
|---|---|---|---|
| Horizontal 16:9 | 10 Sekunden oder länger | empfohlen 1 je Ausrichtung, insgesamt 1 bis 15 | nein |
| Quadratisch 1:1 | 10 Sekunden oder länger | empfohlen 1 je Ausrichtung, insgesamt 1 bis 15 | nein |
| Vertikal 9:16 | 10 Sekunden oder länger | empfohlen 1 je Ausrichtung, insgesamt 1 bis 15 | nein |
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Ohne eigene Videos kann Google aus den Assets der Gruppe automatisch Videos erzeugen. Für die Anzeigeneffektivität „Sehr gut“ und um automatisch generierte KI-Videos zu vermeiden, musst du laut Google eigene Videos in allen drei Ausrichtungen hochladen. Wie du die Asset-Gruppe inhaltlich aufbaust, steht im Performance-Max-Leitfaden.
Demand Gen: Bild-, Karussell- und Videoanzeigen
Demand Gen läuft auf YouTube einschließlich Shorts, in Discover, Gmail und seit 2025 auch im Displaynetzwerk. Quellen: Spezifikationen für Demand-Gen-Kampagnen, Creative-Spezifikationen, Bildanzeigen in Demand Gen und Videoanzeigen in Demand Gen.
Einzelbildanzeige
| Element | Limit | Anzahl | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Anzeigentitel | 40 Zeichen | 1 bis 5, empfohlen 5 | mindestens einer mit höchstens 30 Zeichen, sonst „Unvollständig“ und keine Auslieferung im Displaynetzwerk |
| Textzeilen | 90 Zeichen | 1 bis 5, empfohlen 3 | Pflicht |
| Name des Unternehmens | 25 Zeichen | 1 | Pflicht |
| Finale URL | 2.048 Zeichen | 1 | Pflicht |
| Bild horizontal 1,91:1 | 1200 × 628, mindestens 600 × 314 Pixel | 1 bis 20, empfohlen 3 | Pflicht |
| Bild quadratisch 1:1 | 1200 × 1200, mindestens 300 × 300 Pixel | 1 bis 20, empfohlen 3 | Pflicht |
| Bild vertikal 4:5 | 960 × 1200, mindestens 480 × 600 Pixel | 1 bis 20, empfohlen 3 | optional |
| Bild vertikal 9:16 | 1080 × 1920, mindestens 600 × 1067 Pixel | optional | empfohlen für YouTube Shorts |
| Logo 1:1 | 1200 × 1200, mindestens 144 × 144 Pixel | 1 bis 5 | höchstens 150 KB |
Tabelle seitlich scrollbar
Bilder dürfen bis 5 MB groß sein, Logos nur 150 KB. Insgesamt nimmt eine Anzeige bis zu 20 Bilder. In Gmail erscheint das Logo als Kreis, laut Google werden dabei insgesamt rund 21 Prozent der Fläche abgeschnitten, an jeder Ecke etwa 5 Prozent. Halte die Ecken des Logos also frei. Ein Widerspruch in der Hilfe: Die Tabelle der Bildanzeigen-Seite nennt als Logo-Minimum 128 × 128 Pixel, Text und Spezifikationsseite nennen 144 × 144. Mit 144 × 144 oder mehr bist du auf der sicheren Seite.
Karussellanzeige
| Ebene | Element | Limit | Anzahl |
|---|---|---|---|
| Anzeige | Anzeigentitel | 40 Zeichen | 1 |
| Anzeige | Textzeile | 40 Zeichen | 1 |
| Anzeige | Name des Unternehmens | 25 Zeichen | 1 |
| Anzeige | Quadratisches Logo | 1200 × 1200, mindestens 144 × 144 Pixel | 1 |
| Karte | Bild | horizontal, quadratisch oder vertikal | 2 bis 10 Karten, 1 Bild je Karte |
| Karte | Anzeigentitel der Karte | 40 Zeichen | 1 je Karte, in Discover nicht unterstützt |
| Karte | Finale URL | entfällt | 1 je Karte möglich |
Tabelle seitlich scrollbar
Achtung bei der Textzeile: Im Karussell sind es nur 40 Zeichen, nicht 90 wie bei der Einzelbildanzeige. Alle Karten brauchen dasselbe Seitenverhältnis. Mit einem Merchant-Center-Feed ist das Karussellformat in Demand Gen nicht verfügbar.
Videoanzeige
| Element | Limit | Anzahl | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Video horizontal 16:9 | empfohlen 10 bis 60 Sekunden | empfohlen 3 | optional |
| Video vertikal 9:16 oder 4:5 | empfohlen 10 bis 60 Sekunden | empfohlen 3 | optional |
| Video quadratisch 1:1 | empfohlen 10 bis 60 Sekunden | empfohlen 3 | optional |
| Anzeigentitel | 40 Zeichen | empfohlen mindestens 3 | für überspringbare In-Stream-Anzeigen |
| Langer Anzeigentitel | 90 Zeichen | empfohlen mindestens 3 | für In-Feed-Videoanzeigen |
| Textzeile | 90 Zeichen | empfohlen mindestens 3 | erscheint auch in Shorts |
| Name des Unternehmens | 25 Zeichen | 1 | Pflicht |
Tabelle seitlich scrollbar
Videos müssen auf YouTube liegen, „nicht gelistet“ reicht. Pro Anzeige nimmt Google 1 bis 5 Videos. Das Minimum liegt bei 5 Sekunden, Videos unter 10 Sekunden laufen nicht als YouTube-In-Stream-Anzeige. Bei der empfohlenen Länge ist die Hilfe uneinheitlich: Die Spezifikationsseite nennt 10 bis 60 Sekunden, die Seite zu Videoanzeigen rät zu mehr als 15 Sekunden.
Für Demand Gen lassen sich zusätzlich hochgeladene Displayanzeigen für das Displaynetzwerk nutzen: statische Bilder als JPG, PNG oder nicht animiertes GIF mit höchstens 150 KB, empfohlen in den Größen 300 × 250, 336 × 280, 728 × 90, 970 × 90, 160 × 600, 300 × 600 und 320 × 50 Pixel. Strategie und Zielgruppen erkläre ich im Demand-Gen-Leitfaden.
Responsive Displayanzeigen
Responsive Displayanzeigen laufen in klassischen Displaykampagnen. Google zieht das Displaygeschäft gerade zu Demand Gen um (siehe Chronik unten), die Spezifikation gilt bis dahin weiter. Quelle: Spezifikationen für responsive Displayanzeigen.
| Element | Limit | Anzahl | Pflicht |
|---|---|---|---|
| Anzeigentitel | 30 Zeichen | 1 bis 5 | ja |
| Langer Anzeigentitel | 90 Zeichen | 1 | ja |
| Textzeilen | 90 Zeichen | 1 bis 5 | ja |
| Name des Unternehmens | 25 Zeichen | 1 | ja |
| Call-to-Action | automatisch | 1 | ja |
| Bild horizontal 1,91:1 | 1200 × 628, mindestens 600 × 314 Pixel | 1 bis 15, empfohlen 5 | ja |
| Bild quadratisch 1:1 | 600 × 600, mindestens 300 × 300 Pixel | 1 bis 15, empfohlen 5 | ja |
| Logo 1:1 | 1200 × 1200, mindestens 128 × 128 Pixel | 1 bis 5 | nein |
| Logo 4:1 | 1200 × 300, mindestens 512 × 128 Pixel | 1 bis 5 | nein |
| Video 16:9, 1:1 oder 2:3 | beliebig lang, bevorzugt 30 Sekunden | 1 bis 5, empfohlen 2 | nein |
Tabelle seitlich scrollbar
Auffällig: Für das quadratische Bild empfiehlt Google hier 600 × 600 Pixel, in Performance Max und Demand Gen dagegen 1200 × 1200. Wer ein Bild für alle Kampagnentypen anlegt, nimmt die größere Variante.
YouTube-Formate
Welches Format du bekommst, hängt vom Kampagnenziel und Untertyp ab. Die Tabelle zeigt die Längen laut Videoanzeigenformate, die Seitenverhältnisse laut Spezifikationen für Videoanzeigen.
| Format | Länge | Überspringbar | Seitenverhältnisse laut Spezifikation |
|---|---|---|---|
| In-Stream (überspringbar) | keine Höchstlänge, unter 3 Minuten empfohlen | ja, nach 5 Sekunden | 16:9, für Video-Reichweite 15 Sekunden empfohlen |
| In-Stream (nicht überspringbar) | höchstens 60 Sekunden, je nach Untertyp 15 bis 60 | nein | nicht gesondert angegeben |
| Bumper | 5 bis 6 Sekunden | nein | 16:9, für Video-Reichweite 6 Sekunden |
| In-Feed | keine Höchstlänge | entfällt | 16:9, 9:16 und 1:1, je 15 Sekunden empfohlen |
| YouTube Shorts | unter 60 Sekunden empfohlen | entfällt | 9:16, für Video-Reichweite 6 bis 60 Sekunden |
| YouTube-Masthead | keine Höchstlänge, über 10 Sekunden empfohlen | entfällt | 16:9, nur auf Reservierungsbasis |
Tabelle seitlich scrollbar
Bei Abrechnung nach CPV zahlst du für überspringbare In-Stream-Anzeigen, wenn jemand 30 Sekunden ansieht (oder das ganze Video, wenn es kürzer ist) oder mit dem Video interagiert. Für die Uploads empfiehlt Google das Format MPG (MPEG-2 oder MPEG-4), angenommen werden unter anderem auch MP4, MOV und WebM. Dateien sollen kleiner als 256 GB sein, reine Audiodateien werden nicht angenommen.
| Element | Limit | Hinweis |
|---|---|---|
| In-Feed: Anzeigentitel | 40 Zeichen pro Zeile, bis 2 Zeilen | erscheint nicht auf der Wiedergabeseite am Computer und am TV, mobil eventuell nicht |
| In-Feed: Textzeilen | 35 Zeichen pro Zeile, bis 2 Zeilen | erscheinen nicht auf der Wiedergabeseite am Computer und am TV |
| Masthead: Anzeigentitel | höchstens 40 Zeichen | |
| Masthead: Textzeile | höchstens 60 Zeichen | |
| Masthead: Call-to-Action | höchstens 15 Zeichen | |
| Thumbnail | 1280 × 720, mindestens 1280 × 640 Pixel | JPG, GIF oder PNG, unter 2 MB |
| Companion-Banner | 300 × 60 Pixel (5:1) | JPG, GIF oder PNG, unter 150 KB, nur am Computer |
Tabelle seitlich scrollbar
Seit Oktober 2025 heißt der Messwert „Aufrufe“ in Google Ads „TrueView-Aufrufe“, an der Abrechnung ändert das nichts. Das Marketingziel „Bekanntheit und Kaufbereitschaft“ heißt bei neuen Kampagnen jetzt „YouTube-Reichweite, -Aufrufe und -Interaktionen“. Welches Format zu welchem Ziel passt, erkläre ich in den YouTube-Ads-Grundlagen.
Shopping: Bildanforderungen im Merchant Center
Shopping-Anzeigen und Produkteinträge ziehen ihre Bilder aus dem Feed. Die Regeln stehen in der Merchant-Center-Hilfe unter Bildlink [image_link], Zusätzlicher Bildlink [additional_image_link] und Problemlösung: Bild zu klein.
| Element | Anforderung | Hinweis |
|---|---|---|
| Mindestgröße ab 31.01.2027 | 500 × 500 Pixel für alle Produkte | seit Juli 2026 Warnungen für kleinere Bilder |
| Mindestgröße bis 31.01.2027 | 100 × 100 Pixel, Bekleidung 250 × 250 Pixel | für YouTube Shopping auf dem TV schon jetzt 500 × 500 |
| Empfohlene Größe | 1500 × 1500 Pixel oder mehr | für die beste Darstellung in allen Formaten |
| Maximale Größe | 64 Megapixel und 16 MB | gilt pro Bild |
| Dateiformate | JPEG und WebP (empfohlen), PNG, GIF, BMP, TIFF | Dateiendung muss zum Format passen |
| Bild-URL | 1 bis 2.000 Zeichen | beginnt mit http oder https |
| Zusätzliche Bilder | bis zu 10 | über das Attribut additional_image_link |
| Produktanteil im Bild | 75 bis 90 Prozent der Fläche | Empfehlung aus der Hilfe |
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Ein Widerspruch, den du kennen solltest: Die Attributseite nennt bereits „mindestens 500 × 500 Pixel“, die Problemlösungsseite stellt klar, dass bis zum 31.01.2027 noch 100 × 100 (Bekleidung 250 × 250) zulässig sind. Für neue Fotos gilt sowieso: gleich 1500 × 1500 anlegen.
Nicht erlaubt sind auf dem Hauptbild Werbe-Overlays wie Call-to-Action, Preis, Versand- oder Garantiehinweise, werbliche Adjektive, Zustandsangaben, Barcodes, Wasserzeichen und nachträglich eingefügte Logos. Ebenso Platzhalter wie „Kein Bild verfügbar“, allgemeine Grafiken statt des Produkts, einfarbige Bilder, Rahmen und Produkte, die nicht zusammen verkauft werden. KI-generierte Bilder müssen ihre IPTC-Metadaten (DigitalSourceType) behalten. Wie du den Feed insgesamt aufstellst, steht im Google-Shopping-Leitfaden.
Was sich 2025 und 2026 geändert hat
Änderungen an Formaten und Spezifikationen
PMax: Name und Logos wandern in die Markenrichtlinien
Wer bis Mitte April 2025 nichts eingetragen hatte, bekam Name und Logos der leistungsstärksten Asset-Gruppe auf Kampagnenebene übernommen.
Zur Quelle„Aufrufe“ heißen jetzt „TrueView-Aufrufe“
Nur der Name des Messwerts ändert sich, nicht die Abrechnung oder Zählung.
Zur QuelleDisplaykampagnen ziehen zu Demand Gen
Google kündigt an, dass Displayanzeigen künftig über Demand Gen laufen, der Umzug soll bis 2027 abgeschlossen sein.
Zur QuelleMigrationstool für Displaykampagnen
Schrittweiser Start: Berechtigte Konten können bestehende Displaykampagnen nach Demand Gen überführen, die übrigen migriert Google später automatisch.
Zur QuelleMerchant Center warnt bei Bildern unter 500 × 500
Bilder, die heute noch zulässig, aber kleiner als 500 × 500 Pixel sind, bekommen Warnungen.
Zur Quelle500 × 500 Pixel werden Pflicht
Ab diesem Datum gilt die neue Mindestgröße für alle Produktbilder.
Zur Quelle
Für Designerinnen und Agenturen ist der Display-Umzug die folgenreichste Änderung: Wer heute Sets für responsive Displayanzeigen baut, sollte gleich die Demand-Gen-Formate mitdenken, vor allem 4:5 und 9:16 und Anzeigentitel mit 40 Zeichen, von denen mindestens einer in 30 Zeichen passt.
Häufige Ablehnungsgründe bei Bildern und Texten
Diese Liste stützt sich ausschließlich auf die Richtlinienseiten von Google, nicht auf Forenberichte. Quellen: Anforderungen an das Format von Bild-Assets, redaktionelle Anforderungen, Anforderungen an Sitelink-Assets, Anforderungen an Assets mit Zusatzinformationen, Anforderungen an Snippets und Anforderungen für YouTube und Discover.
| Ablehnungsgrund | Was Google beanstandet | So vermeidest du es |
|---|---|---|
| Text- oder Grafik-Overlay | Bilder mit eingefügtem Text, Grafik oder Logo, auch ein Logo als ganzes Bild | in der Suche Fotos ohne Overlay, in PMax je Format mindestens ein Bild ohne |
| Zu viel Leerraum | das Angebot ist vor lauter Weißfläche nicht zu erkennen | Motiv füllt das Bild, wichtige Inhalte in den mittleren 80 Prozent |
| Collage | nachträglich zusammengesetzte Bilder | ein Motiv pro Bild, natürliche Collagen wie Grußkarten sind erlaubt |
| Unscharf oder unklar | verschwommene, unkenntliche Bilder | Originaldateien in empfohlener Größe hochladen |
| Verzerrt | gestauchte oder gestreckte Motive | Seitenverhältnis beim Zuschneiden halten, nicht skalieren |
| Schlecht zugeschnitten | das Motiv ist durch den Ausschnitt nicht mehr erkennbar | für jedes Format eigens zuschneiden |
| Bildqualität allgemein | seitlich oder kopfüber gedrehte Bilder, Bilder, die die Fläche nicht ausfüllen, flackernde Effekte | Ausrichtung prüfen, Fläche ganz nutzen |
| Satzzeichen in Assets | Ausrufezeichen, Satzzeichen am Textanfang, Symbole wie ► in Sitelinks, Callouts und Snippets | Ausrufezeichen in Assets weglassen |
| Doppelter Sitelink-Text | gleicher Linktext bei mehreren Sitelinks, auch mit unterschiedlichen Zielen | jeder Sitelink mit eigenem Text |
| Wiederholung in Callouts | Text, der in anderen Callouts, Anzeigentexten oder Sitelinks derselben Anzeigengruppe, Kampagne oder desselben Kontos schon vorkommt | jede Aussage nur einmal pro Anzeigengruppe, Kampagne und Konto |
| Mehrere Werte in einem Snippet-Feld | kommagetrennte Listen in einem Wertfeld, Werbetext wie „Sale“ | ein Wert pro Feld, nur sachliche Angaben |
| Übertriebene Versprechen auf YouTube und Discover | Garantien, unrealistische Ergebnisse, künstlicher Zeitdruck | sachlich beschreiben, keine Garantien |
| Körperteile und Gesundheitszustände | Nahaufnahmen von Symptomen, die verunsichern sollen | Produkt oder positives Ergebnis zeigen |
Tabelle seitlich scrollbar
Wenn eine Anzeige trotzdem abgelehnt wird, findest du den Grund im Richtlinienmanager. Dort kannst du nach der Korrektur auch Einspruch einlegen (Abgelehnte Anzeige korrigieren oder Einspruch einlegen).
Meine Checkliste vor jedem Upload, abgeleitet aus den Tabellen oben:
- Jedes Bild in der empfohlenen Größe, nicht nur in der Mindestgröße
- Wichtige Bildinhalte in den mittleren 80 Prozent, Logo-Ecken frei für den Gmail-Kreis
- Für die Suche keine Overlays, für PMax je Format mindestens ein Bild ohne Overlay
- Mindestens ein PMax-Anzeigentitel mit höchstens 15 Zeichen, ein Demand-Gen-Titel mit höchstens 30
- Keine Telefonnummer und keine Ausrufezeichen in Assets
- Name des Unternehmens exakt wie Domain oder bestätigter Name
- Produktbilder ab 500 × 500 Pixel, besser 1500 × 1500
Methodik
- Datenbasis
- Google-Ads-Hilfe (Spezifikationsseiten je Kampagnentyp und Hilfeartikel je Asset), Richtlinienseiten der Google-Werberichtlinien, Merchant-Center-Hilfe, ergänzend die Google Ads API Referenz v25 und die API-Anforderungen für Performance Max
- Zeitraum
- Abruf und Prüfung am 08.10.2026
- Auswertung
- Jeder Wert aus der englischen Originalseite übernommen, mit der deutschen und polnischen Fassung abgeglichen und mit Quell-URL in die CSV eingetragen
- Begriffe
- Namen der Elemente so, wie die deutsche Google-Ads-Hilfe sie nennt
- Grenzen
- Keine Werte aus Sekundärquellen. Wo Google kein Limit nennt, steht das ausdrücklich da. Widersprüche zwischen Hilfeseiten sind im Text benannt. Beta-Formate und Reservierungen nur am Rand
Zwei Widersprüche zwischen Primärquellen habe ich bewusst stehen lassen, statt sie still aufzulösen. Erstens nennt die Performance-Max-Seite der Hilfe für Logos im Querformat höchstens 5, die API-Anforderungen erlauben bis zu 20 je Asset-Gruppe. Zweitens nennt die Hilfe für PMax-Bilder JPG und PNG, die API zusätzlich GIF. Ich habe jeweils den strengeren Wert der Hilfe übernommen, weil er in der Oberfläche sicher funktioniert.
Fazit
Die meisten Fehler entstehen erfahrungsgemäß nicht bei den bekannten Zahlen wie 30 und 90, sondern an den Rändern: der Anzeigentitel mit höchstens 15 Zeichen in Performance Max, die 40 Zeichen der Karussell-Textzeile, das Logo mit 150 KB in Demand Gen, das Overlay-Verbot für Bild-Assets in der Suche. Druck dir dieses Blatt aus oder leg die CSV ins Briefing, dann muss niemand im Anzeigeneditor raten.
Wenn du dir ein Konto wünschst, in dem die Assets vollständig und richtlinienkonform sind, schau dir meine Google-Ads-Betreuung an: ab 1.000 € pro Monat, mit 3 Monaten Startphase und danach monatlich kündbar. Für eine einmalige Bestandsaufnahme gibt es ein Audit ab 500 €, für den Neuaufbau ein Setup ab 1.500 €.




