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MJ Marketing

Google Ads Specs 2026: Alle Zeichen- und Bildformate

Google Ads Specs als Datenblatt: Zeichenlimits, Bildgrößen, Videolängen und Anzahlen für Suche, PMax, Demand Gen, YouTube und Shopping. Mit CSV.

Mijo Jurisic

Google Ads Consultant

27 Min. Lesezeit
Tuschezeichnung: Zeichentisch mit Lineal, Stoppuhr und einem Datenblatt voller Rechtecke in verschiedenen Seitenverhältnissen neben einem Smartphone

Kurz gesagt

Responsive Suchanzeigen erlauben 3 bis 15 Anzeigentitel mit je 30 Zeichen, 2 bis 4 Textzeilen mit je 90 Zeichen und zwei Pfade mit je 15 Zeichen. Performance Max braucht pro Asset-Gruppe Bilder im Querformat 1,91:1 und im Quadrat 1:1 (empfohlen 1200 × 628 und 1200 × 1200 Pixel), ein quadratisches Logo und idealerweise Videos in 16:9, 1:1 und 9:16. Demand Gen erlaubt 40 Zeichen pro Anzeigentitel, das Merchant Center verlangt ab dem 31.01.2027 Produktbilder mit mindestens 500 × 500 Pixeln. Alle Werte sind gegen die Google-Hilfe geprüft, Stand 08.10.2026, und stehen zusätzlich als CSV bereit.

Dieses Datenblatt sammelt alle Zeichenlimits, Bildgrößen, Videolängen und Mengenangaben, die du 2026 für Google-Ads-Anzeigen brauchst. Sortiert nach Kampagnentyp, mit einem Link auf die Seite der Google-Hilfe bei jedem Abschnitt und mit einer CSV für dein Briefing. Gebaut habe ich es für alle, die Anzeigen nicht nur schalten, sondern gestalten: Designerinnen, Texter, Agenturen und Weiterbildungsanbieter, die ihre Unterlagen aktuell halten müssen.

Zeichen pro Anzeigentitel
30
Suchanzeigen, Performance Max, Displayanzeigen
Zeichen pro Textzeile
90
Suche, Performance Max, Demand Gen, Display
Zeichen pro Pfadfeld
15
zwei Pfade je Suchanzeige
Anzeigentitel maximal
15
je Suchanzeige und je PMax-Asset-Gruppe
Zeichen pro Anzeigentitel in Demand Gen
40
mindestens einer mit höchstens 30
Pixel im Querformat 1,91:1
1200 × 628
empfohlen, Minimum 600 × 314
Pixel im Quadrat 1:1
1200 × 1200
empfohlen, Minimum 300 × 300
Pixel Mindestgröße für Produktbilder
500 × 500
Merchant Center, Pflicht ab 31.01.2027

Quelle: Google-Ads-Hilfe und Merchant-Center-Hilfe, Stand 08.10.2026

Stand: 08.10.2026. Jeder Wert ist gegen die englische Originalfassung der Google-Hilfe geprüft und mit der deutschen Fassung abgeglichen. Google ändert Spezifikationen oft ohne große Ankündigung, deshalb verlinke ich bei jedem Abschnitt die Quelle.
Begriffe: Ich verwende die Namen aus der deutschen Google-Ads-Oberfläche und -Hilfe, also „Anzeigentitel“ statt Headline, „Textzeile“ statt Description und „Assets“ statt Erweiterungen.
Die englischen und polnischen Gegenstücke dieser Namen findest du in Google Ads Begriffe: Deutsch, Englisch, Polnisch.

So nutzt du dieses Datenblatt

Die Tabellen haben fast immer dieselben Spalten: Element, Limit, Anzahl und Hinweis. „Anzahl“ meint die Spanne, die Google annimmt, also das Minimum zum Speichern und das Maximum pro Anzeige oder Asset-Gruppe. Wo Google eine Empfehlung nennt, steht sie im Hinweis. Bei Bildern trenne ich empfohlene Größe und Mindestgröße. Die Mindestgröße ist die Untergrenze, die Google nennt, die empfohlene Größe ist die Vorlage, mit der du arbeiten solltest.

Für Texte gibt es den Google-Ads-Zeichenzähler: Du tippst Anzeigentitel und Textzeilen ein und siehst live, ob sie in 30 und 90 Zeichen passen. Darunter steht eine Referenztabelle mit den Limits für Callouts und Sitelinks. Das ist schneller, als im Anzeigeneditor an der Grenze zu scheitern.

Die wichtigsten Werte aus diesem Artikel gibt es auch als Tabelle für Excel oder Google Sheets:

Responsive Suchanzeigen

Die responsive Suchanzeige ist das Standardformat in Suchkampagnen. Du gibst mehrere Anzeigentitel und Textzeilen ein, Google setzt daraus pro Suchanfrage die Anzeige zusammen. Quellen: Responsive Suchanzeigen und Spezifikationen für Suchkampagnen.

ElementLimitAnzahlHinweis
Anzeigentitel30 Zeichen3 bis 15bis zu 3 erscheinen gleichzeitig an der Titelposition
Textzeilen90 Zeichen2 bis 4Textzeile 2 kann gekürzt werden, wenn ein Bild-Asset erscheint
Pfadfelderje 15 Zeichen0 bis 2stehen hinter der Domain der finalen URL
Finale URL2.048 Zeichen1Ziel der Anzeige
Anzeigen pro Anzeigengruppeentfälltmindestens 2 empfohlenjeweils mit Anzeigeneffektivität „Gut“ oder „Sehr gut“ und eigener finaler URL

Tabelle seitlich scrollbar

Ein Detail, das in vielen Vorlagen falsch steht: Die Tabelle auf der Spezifikationsseite für Suchkampagnen nennt 1 bis 15 Anzeigentitel und 1 bis 4 Textzeilen. Beim Anlegen verlangt Google laut der Hilfe zu responsiven Suchanzeigen aber mindestens 3 Anzeigentitel und 2 Textzeilen. Plane mit den strengeren Werten.

Nicht verwendete Anzeigentitel bleiben übrigens nicht immer ungenutzt. Laut Google können bis zu 2 davon als linkbasierte Assets an der Stelle erscheinen, die früher Sitelinks vorbehalten war, mit Ziel auf derselben Domain wie die finale URL. Auch deshalb lohnt es sich, jeden Titel so zu schreiben, dass er allein funktioniert. Wie du die 15 Plätze sinnvoll füllst, steht in meinem Leitfaden Google-Ads-Anzeigentexte schreiben.

Anpinnen

Standardmäßig kombiniert Google Titel und Textzeilen frei. Mit dem Pin-Symbol legst du ein Element auf eine Position fest. Entscheidend ist, welche Positionen garantiert sichtbar sind:

PositionWird immer angezeigt?Geeignet für Pflichttext?
Anzeigentitel Position 1jaja
Anzeigentitel Position 2jaja
Anzeigentitel Position 3neinnein
Textzeile Position 1jaja
Textzeile Position 2neinnein

Tabelle seitlich scrollbar

Google rät den meisten Werbetreibenden vom Anpinnen ab, weil es die Zahl der möglichen Kombinationen senkt und die Anzeigeneffektivität verschlechtern kann. Wenn du pinnen musst, etwa für einen rechtlichen Hinweis, empfiehlt Google 2 oder 3 unterschiedliche Varianten pro Position statt einer einzigen. Sind alle verfügbaren Positionen belegt, erscheinen nicht angepinnte Elemente gar nicht mehr.

Zeichen doppelter Breite, Sonderzeichen und Großschreibung

Die Zeichenlimits sind in allen Sprachen gleich. In Sprachen mit Zeichen doppelter Breite, also Koreanisch, Japanisch und Chinesisch, zählt jedes Zeichen doppelt. Ein Anzeigentitel fasst dort also 15 Zeichen, ein Sitelink-Text 12. Umlaute und andere diakritische Zeichen werden korrekt dargestellt, auch in der angezeigten URL, die aus der Domain der finalen URL und den Pfaden entsteht (Textanzeigen).

Was in Texten nicht erlaubt ist, regeln die redaktionellen Anforderungen. Die Beispiele in der Tabelle stammen direkt aus der deutschen Fassung der Richtlinie. Verbindlich ist laut Google die englische Fassung.

RegelWas Google nicht zulässtAusnahme laut Richtlinie
Zeichensetzung und Symbolewiederholte Satzzeichen („Blumen!!“), Zahlen oder Symbole statt Buchstaben („B1umen“, „Blum€n“), Aufzählungszeichen oder Sternchen als Schmuck („*Blumen*“), übertriebene Satzzeichen („B.L.U.M.E.N.“)Marken und Produktnamen, die auf der Zielseite durchgängig so geschrieben sind, und übliche Symbole wie „5*-Hotel“ oder ein Sternchen für geltende Bedingungen, jeweils nach Überprüfung auf Antrag
Großschreibungnicht korrekte oder nicht zweckgemäße GroßschreibungGoogle nennt auf der Richtlinienseite keine Beispiele
Telefonnummer im AnzeigentextTelefonnummern im Text der AnzeigeNummer über ein Anruf-Asset einbinden
Wiederholungübermäßige Wiederholung von Namen oder Wörtern, Asset-Text, der Wörter aus anderen Assets derselben Anzeigengruppe, Kampagne oder des Kontos wiederholtkeine genannt
Unzulässige Abständefehlende oder überflüssige Leerzeichen, effekthascherische Abständekeine genannt
Stil und RechtschreibungRechtschreib- und Grammatikfehler, unverständliche Texte, Überschreiten des Limits bei Zeichen doppelter Breitekeine genannt

Tabelle seitlich scrollbar

Assets in Suchkampagnen

Assets ergänzen die Anzeige um Links, Zusatztexte, Telefonnummern, Bilder oder Standorte. Google blendet sie ein, wenn sie die Leistung voraussichtlich verbessern. Ein berechtigtes Asset wird also nicht zwingend ausgeliefert. Die Namen in der ersten Spalte sind die aus der deutschen Google-Ads-Hilfe. Wo die Hilfe kein Zeichenlimit nennt, habe ich die Google Ads API Referenz herangezogen und das im Hinweis vermerkt.

AssetElementLimitAnzahlHinweis
Sitelink-AssetsLinktext25 Zeichen (12 bei doppelter Breite)mindestens 2 für die Anzeige, bis 6 am Computer, bis 8 mobilGoogle empfiehlt mindestens 6 Sitelinks mit Textzeilen
Sitelink-AssetsTextzeile 1 und 2je 35 Zeichenkeine oder beideLimit laut API-Referenz
Assets mit ZusatzinformationenText25 Zeichen (12 bei doppelter Breite)bis zu 10 sichtbarabhängig von Gerät, Browser und Zeichenbreite
Snippet-AssetsHeaderAuswahl aus 13 vorgegebenen1 je Assetam Computer bis zu 2 Header, mobil 1
Snippet-AssetsWerte25 Zeichen je Wert (API)3 bis 10 je Header (API)Google empfiehlt mindestens 4 Werte
Anruf-AssetsTelefonnummerentfällt1 je AssetAnzeigengruppe vor Kampagne vor Konto
Name des UnternehmensText25 Zeichen1muss der Domain oder dem bestätigten Namen entsprechen
LogoBild 1:1empfohlen 1200 × 1200, mindestens 128 × 128 Pixel1erfordert die Werbetreibenden-Bestätigung
Preis-AssetsÜberschrift und Beschreibung je Eintragje 25 Zeichen3 bis 8 EinträgeGoogle empfiehlt 5 oder mehr, jeder Eintrag hat ein Feld für die finale URL
Angebots-AssetsAnlass, Rabatt, Code oder Mindestbestellwert, ZeitraumGoogle nennt kein ZeichenlimitentfälltAssets mit Anlass pausiert Google, wenn sie 6 Monate lang nicht bearbeitet wurden
Assets mit Lead-FormularAnzeigentitel des Formulars30 Zeichen1nur Such- und Performance-Max-Kampagnen
Assets mit Lead-FormularBeschreibung zum Call-to-Action30 Zeichen1Call-to-Action aus einer Liste
Assets mit Lead-FormularQualifizierungsfragenentfälltbis 5 (API)Datenschutzerklärung ist Pflicht
App-AssetsLinktext25 Zeichen (API)1 sichtbar je Anzeigenur in Suchanzeigen, ein Asset je App-Store
Standort-AssetsAdresseentfälltaus dem verknüpften ProfilDaten aus dem Google-Unternehmensprofil und Google Maps

Tabelle seitlich scrollbar

Die 13 Header der Snippet-Assets heißen in der englischen Hilfe Amenities, Brands, Courses, Degree programs, Destinations, Featured hotels, Insurance coverage, Models, Neighborhoods, Service catalog, Shows, Styles und Types. In der deutschen Oberfläche erscheinen sie übersetzt, etwa als Marken, Modelle oder Typen. Das Anruf-Asset ist auch der einzige saubere Weg zur Telefonnummer: Im Anzeigentext ist sie nicht erlaubt.

Zu Preis-Assets ein Hinweis aus der Hilfe: Überschrift und Beschreibung können auf schmalen Mobilbildschirmen gekürzt werden. Bei den Assets mit Lead-Formular nennt Google im Hilfeartikel weder für den Namen des Unternehmens noch für die längere Formularbeschreibung ein Zeichenlimit. Die Zahlen, die dazu in Vorlagen kursieren, konnte ich in keiner Primärquelle finden. Deshalb stehen sie hier nicht.

Bild-Assets in Suchkampagnen

Bild-Assets sind das Format, an dem Designer erfahrungsgemäß am häufigsten scheitern, weil die Regeln strenger sind als überall sonst. Quellen: Bild-Assets für Suchkampagnen und Anforderungen an das Format von Bild-Assets.

FormatMindestgrößeEmpfohlenPflichtAnzahl
Quadratisch 1:1300 × 300 Pixel1200 × 1200 Pixelja1 bis 20
Querformat 1,91:1600 × 314 Pixel1200 × 628 Pixelnein, aber empfohlen1 bis 20

Tabelle seitlich scrollbar

Erlaubt sind PNG und JPG bis 5.120 KB. Die wichtigsten Inhalte gehören in die mittleren 80 Prozent des Bildes. Die 20 Bilder sind laut Hilfe eine Gesamtgrenze für die ganze Kampagne, nicht pro Format. Google empfiehlt mindestens 4 unterschiedliche Bilder auf Anzeigengruppen- oder Kampagnenebene.

Nutzen darfst du Bild-Assets erst, wenn das Konto seit mindestens 60 Tagen besteht, eine gute Richtlinienhistorie hat, aktive Kampagnen und Textanzeigen laufen und die Ausgaben in der Suche in den letzten 30 Tagen über null lagen. Manche sensiblen Branchen sind ausgeschlossen. Die wichtigste Regel fürs Design: In Suchkampagnen werden Bilder mit digital hinzugefügtem Text, Logos oder Grafik-Overlays laut Google sofort abgelehnt.

Damit Name und Logo neben der Anzeige erscheinen, muss das Konto die Werbetreibenden-Bestätigung abgeschlossen haben (die frühere Seite „Überprüfung des Werbetreibenden“ heißt jetzt „Konto“ unter Verwaltung, Richtlinie). Der Name muss exakt der Domain oder dem bestätigten rechtlichen Namen entsprechen, sonst wird das Asset nicht genehmigt. Wer eine eingetragene Marke nutzen will, kann eine Markenüberprüfung durchlaufen. Die Prüfung neuer Assets kann laut Google bis zu 2 Werktage dauern, in dieser Zeit zeigt die Anzeige ein Platzhalter-Globus-Symbol mit der angezeigten URL (Informationen zum Unternehmen).

Performance Max: die volle Asset-Gruppe

Performance Max spielt eine Asset-Gruppe auf allen Google-Kanälen aus, deshalb ist die Liste hier am längsten. Die Mindestwerte gelten für Asset-Gruppen ohne verknüpften Merchant-Center-Feed. Quelle: Spezifikationen für Performance-Max-Kampagnen, ergänzt durch die API-Anforderungen für Assets.

Text-Assets

ElementLimitAnzahlHinweis
Anzeigentitel30 Zeichen3 bis 15, empfohlen 11 oder mehrmindestens einer mit höchstens 15 Zeichen
Langer Anzeigentitel90 Zeichen1 bis 5, empfohlen 2 oder mehrGoogle rät zu mindestens 30 Zeichen
Textzeilen90 Zeichen2 bis 5, empfohlen 4 oder mehrkein eigenes Feld für eine kurze Textzeile
Name des Unternehmens25 Zeichen1exakt Domain oder bestätigter Name, keine Werbezusätze
Call-to-Actionautomatisch oder aus Liste1Standard ist automatisch
Finale URLentfällt1mit Erweiterung der finalen URL kann Google eine passendere Seite wählen
Pfad zur angezeigten URLje 15 Zeichen0 bis 2optional

Tabelle seitlich scrollbar

Zur kurzen Textzeile, nach der mich Kunden oft fragen: Die aktuelle Spezifikationsseite führt dafür kein eigenes Feld. Die Kurzform steckt stattdessen in der Vorgabe für Anzeigentitel: Mindestens einer muss in 15 Zeichen passen. Auch hier gilt: Zeichen doppelter Breite zählen doppelt.

Bild-Assets

FormatEmpfohlenMinimumAnzahlPflicht
Horizontal 1,91:11200 × 628 Pixel600 × 314 Pixel1 bis 20, empfohlen 4 oder mehrja
Quadratisch 1:11200 × 1200 Pixel300 × 300 Pixel1 bis 20, empfohlen 4 oder mehrja
Vertikal 4:5960 × 1200 Pixel480 × 600 Pixelbis 20, empfohlen 2 oder mehrnein
Quadratisches Logo 1:11200 × 1200 Pixel128 × 128 Pixel1 bis 5ja
Logo im Querformat 4:11200 × 300 Pixel512 × 128 Pixel1 bis 5nein

Tabelle seitlich scrollbar

Alle Bilder als JPG oder PNG mit höchstens 5.120 KB. Logos mit transparentem Hintergrund stellt Google in den meisten Anzeigen auf weißem Grund dar. Ein weißes Logo auf transparentem Grund verschwindet dann, deshalb empfiehlt Google ein quadratisches Logo ohne diese Kombination. Bilder mit Text- oder Grafik-Overlays sind in Performance Max eingeschränkt erlaubt, Google empfiehlt aber pro Seitenverhältnis mindestens ein Bild ohne Overlay.

Name des Unternehmens und Logos liegen inzwischen in den Markenrichtlinien auf Kampagnenebene, nicht mehr in der einzelnen Asset-Gruppe (Asset-Gruppe erstellen).

Video-Assets

FormatLängeAnzahlPflicht
Horizontal 16:910 Sekunden oder längerempfohlen 1 je Ausrichtung, insgesamt 1 bis 15nein
Quadratisch 1:110 Sekunden oder längerempfohlen 1 je Ausrichtung, insgesamt 1 bis 15nein
Vertikal 9:1610 Sekunden oder längerempfohlen 1 je Ausrichtung, insgesamt 1 bis 15nein

Tabelle seitlich scrollbar

Ohne eigene Videos kann Google aus den Assets der Gruppe automatisch Videos erzeugen. Für die Anzeigeneffektivität „Sehr gut“ und um automatisch generierte KI-Videos zu vermeiden, musst du laut Google eigene Videos in allen drei Ausrichtungen hochladen. Wie du die Asset-Gruppe inhaltlich aufbaust, steht im Performance-Max-Leitfaden.

Demand Gen: Bild-, Karussell- und Videoanzeigen

Demand Gen läuft auf YouTube einschließlich Shorts, in Discover, Gmail und seit 2025 auch im Displaynetzwerk. Quellen: Spezifikationen für Demand-Gen-Kampagnen, Creative-Spezifikationen, Bildanzeigen in Demand Gen und Videoanzeigen in Demand Gen.

Einzelbildanzeige

ElementLimitAnzahlHinweis
Anzeigentitel40 Zeichen1 bis 5, empfohlen 5mindestens einer mit höchstens 30 Zeichen, sonst „Unvollständig“ und keine Auslieferung im Displaynetzwerk
Textzeilen90 Zeichen1 bis 5, empfohlen 3Pflicht
Name des Unternehmens25 Zeichen1Pflicht
Finale URL2.048 Zeichen1Pflicht
Bild horizontal 1,91:11200 × 628, mindestens 600 × 314 Pixel1 bis 20, empfohlen 3Pflicht
Bild quadratisch 1:11200 × 1200, mindestens 300 × 300 Pixel1 bis 20, empfohlen 3Pflicht
Bild vertikal 4:5960 × 1200, mindestens 480 × 600 Pixel1 bis 20, empfohlen 3optional
Bild vertikal 9:161080 × 1920, mindestens 600 × 1067 Pixeloptionalempfohlen für YouTube Shorts
Logo 1:11200 × 1200, mindestens 144 × 144 Pixel1 bis 5höchstens 150 KB

Tabelle seitlich scrollbar

Bilder dürfen bis 5 MB groß sein, Logos nur 150 KB. Insgesamt nimmt eine Anzeige bis zu 20 Bilder. In Gmail erscheint das Logo als Kreis, laut Google werden dabei insgesamt rund 21 Prozent der Fläche abgeschnitten, an jeder Ecke etwa 5 Prozent. Halte die Ecken des Logos also frei. Ein Widerspruch in der Hilfe: Die Tabelle der Bildanzeigen-Seite nennt als Logo-Minimum 128 × 128 Pixel, Text und Spezifikationsseite nennen 144 × 144. Mit 144 × 144 oder mehr bist du auf der sicheren Seite.

Karussellanzeige

EbeneElementLimitAnzahl
AnzeigeAnzeigentitel40 Zeichen1
AnzeigeTextzeile40 Zeichen1
AnzeigeName des Unternehmens25 Zeichen1
AnzeigeQuadratisches Logo1200 × 1200, mindestens 144 × 144 Pixel1
KarteBildhorizontal, quadratisch oder vertikal2 bis 10 Karten, 1 Bild je Karte
KarteAnzeigentitel der Karte40 Zeichen1 je Karte, in Discover nicht unterstützt
KarteFinale URLentfällt1 je Karte möglich

Tabelle seitlich scrollbar

Achtung bei der Textzeile: Im Karussell sind es nur 40 Zeichen, nicht 90 wie bei der Einzelbildanzeige. Alle Karten brauchen dasselbe Seitenverhältnis. Mit einem Merchant-Center-Feed ist das Karussellformat in Demand Gen nicht verfügbar.

Videoanzeige

ElementLimitAnzahlHinweis
Video horizontal 16:9empfohlen 10 bis 60 Sekundenempfohlen 3optional
Video vertikal 9:16 oder 4:5empfohlen 10 bis 60 Sekundenempfohlen 3optional
Video quadratisch 1:1empfohlen 10 bis 60 Sekundenempfohlen 3optional
Anzeigentitel40 Zeichenempfohlen mindestens 3für überspringbare In-Stream-Anzeigen
Langer Anzeigentitel90 Zeichenempfohlen mindestens 3für In-Feed-Videoanzeigen
Textzeile90 Zeichenempfohlen mindestens 3erscheint auch in Shorts
Name des Unternehmens25 Zeichen1Pflicht

Tabelle seitlich scrollbar

Videos müssen auf YouTube liegen, „nicht gelistet“ reicht. Pro Anzeige nimmt Google 1 bis 5 Videos. Das Minimum liegt bei 5 Sekunden, Videos unter 10 Sekunden laufen nicht als YouTube-In-Stream-Anzeige. Bei der empfohlenen Länge ist die Hilfe uneinheitlich: Die Spezifikationsseite nennt 10 bis 60 Sekunden, die Seite zu Videoanzeigen rät zu mehr als 15 Sekunden.

Für Demand Gen lassen sich zusätzlich hochgeladene Displayanzeigen für das Displaynetzwerk nutzen: statische Bilder als JPG, PNG oder nicht animiertes GIF mit höchstens 150 KB, empfohlen in den Größen 300 × 250, 336 × 280, 728 × 90, 970 × 90, 160 × 600, 300 × 600 und 320 × 50 Pixel. Strategie und Zielgruppen erkläre ich im Demand-Gen-Leitfaden.

Responsive Displayanzeigen

Responsive Displayanzeigen laufen in klassischen Displaykampagnen. Google zieht das Displaygeschäft gerade zu Demand Gen um (siehe Chronik unten), die Spezifikation gilt bis dahin weiter. Quelle: Spezifikationen für responsive Displayanzeigen.

ElementLimitAnzahlPflicht
Anzeigentitel30 Zeichen1 bis 5ja
Langer Anzeigentitel90 Zeichen1ja
Textzeilen90 Zeichen1 bis 5ja
Name des Unternehmens25 Zeichen1ja
Call-to-Actionautomatisch1ja
Bild horizontal 1,91:11200 × 628, mindestens 600 × 314 Pixel1 bis 15, empfohlen 5ja
Bild quadratisch 1:1600 × 600, mindestens 300 × 300 Pixel1 bis 15, empfohlen 5ja
Logo 1:11200 × 1200, mindestens 128 × 128 Pixel1 bis 5nein
Logo 4:11200 × 300, mindestens 512 × 128 Pixel1 bis 5nein
Video 16:9, 1:1 oder 2:3beliebig lang, bevorzugt 30 Sekunden1 bis 5, empfohlen 2nein

Tabelle seitlich scrollbar

Auffällig: Für das quadratische Bild empfiehlt Google hier 600 × 600 Pixel, in Performance Max und Demand Gen dagegen 1200 × 1200. Wer ein Bild für alle Kampagnentypen anlegt, nimmt die größere Variante.

YouTube-Formate

Welches Format du bekommst, hängt vom Kampagnenziel und Untertyp ab. Die Tabelle zeigt die Längen laut Videoanzeigenformate, die Seitenverhältnisse laut Spezifikationen für Videoanzeigen.

FormatLängeÜberspringbarSeitenverhältnisse laut Spezifikation
In-Stream (überspringbar)keine Höchstlänge, unter 3 Minuten empfohlenja, nach 5 Sekunden16:9, für Video-Reichweite 15 Sekunden empfohlen
In-Stream (nicht überspringbar)höchstens 60 Sekunden, je nach Untertyp 15 bis 60neinnicht gesondert angegeben
Bumper5 bis 6 Sekundennein16:9, für Video-Reichweite 6 Sekunden
In-Feedkeine Höchstlängeentfällt16:9, 9:16 und 1:1, je 15 Sekunden empfohlen
YouTube Shortsunter 60 Sekunden empfohlenentfällt9:16, für Video-Reichweite 6 bis 60 Sekunden
YouTube-Mastheadkeine Höchstlänge, über 10 Sekunden empfohlenentfällt16:9, nur auf Reservierungsbasis

Tabelle seitlich scrollbar

Bei Abrechnung nach CPV zahlst du für überspringbare In-Stream-Anzeigen, wenn jemand 30 Sekunden ansieht (oder das ganze Video, wenn es kürzer ist) oder mit dem Video interagiert. Für die Uploads empfiehlt Google das Format MPG (MPEG-2 oder MPEG-4), angenommen werden unter anderem auch MP4, MOV und WebM. Dateien sollen kleiner als 256 GB sein, reine Audiodateien werden nicht angenommen.

ElementLimitHinweis
In-Feed: Anzeigentitel40 Zeichen pro Zeile, bis 2 Zeilenerscheint nicht auf der Wiedergabeseite am Computer und am TV, mobil eventuell nicht
In-Feed: Textzeilen35 Zeichen pro Zeile, bis 2 Zeilenerscheinen nicht auf der Wiedergabeseite am Computer und am TV
Masthead: Anzeigentitelhöchstens 40 Zeichen
Masthead: Textzeilehöchstens 60 Zeichen
Masthead: Call-to-Actionhöchstens 15 Zeichen
Thumbnail1280 × 720, mindestens 1280 × 640 PixelJPG, GIF oder PNG, unter 2 MB
Companion-Banner300 × 60 Pixel (5:1)JPG, GIF oder PNG, unter 150 KB, nur am Computer

Tabelle seitlich scrollbar

Seit Oktober 2025 heißt der Messwert „Aufrufe“ in Google Ads „TrueView-Aufrufe“, an der Abrechnung ändert das nichts. Das Marketingziel „Bekanntheit und Kaufbereitschaft“ heißt bei neuen Kampagnen jetzt „YouTube-Reichweite, -Aufrufe und -Interaktionen“. Welches Format zu welchem Ziel passt, erkläre ich in den YouTube-Ads-Grundlagen.

Shopping: Bildanforderungen im Merchant Center

Shopping-Anzeigen und Produkteinträge ziehen ihre Bilder aus dem Feed. Die Regeln stehen in der Merchant-Center-Hilfe unter Bildlink [image_link], Zusätzlicher Bildlink [additional_image_link] und Problemlösung: Bild zu klein.

ElementAnforderungHinweis
Mindestgröße ab 31.01.2027500 × 500 Pixel für alle Produkteseit Juli 2026 Warnungen für kleinere Bilder
Mindestgröße bis 31.01.2027100 × 100 Pixel, Bekleidung 250 × 250 Pixelfür YouTube Shopping auf dem TV schon jetzt 500 × 500
Empfohlene Größe1500 × 1500 Pixel oder mehrfür die beste Darstellung in allen Formaten
Maximale Größe64 Megapixel und 16 MBgilt pro Bild
DateiformateJPEG und WebP (empfohlen), PNG, GIF, BMP, TIFFDateiendung muss zum Format passen
Bild-URL1 bis 2.000 Zeichenbeginnt mit http oder https
Zusätzliche Bilderbis zu 10über das Attribut additional_image_link
Produktanteil im Bild75 bis 90 Prozent der FlächeEmpfehlung aus der Hilfe

Tabelle seitlich scrollbar

Ein Widerspruch, den du kennen solltest: Die Attributseite nennt bereits „mindestens 500 × 500 Pixel“, die Problemlösungsseite stellt klar, dass bis zum 31.01.2027 noch 100 × 100 (Bekleidung 250 × 250) zulässig sind. Für neue Fotos gilt sowieso: gleich 1500 × 1500 anlegen.

Nicht erlaubt sind auf dem Hauptbild Werbe-Overlays wie Call-to-Action, Preis, Versand- oder Garantiehinweise, werbliche Adjektive, Zustandsangaben, Barcodes, Wasserzeichen und nachträglich eingefügte Logos. Ebenso Platzhalter wie „Kein Bild verfügbar“, allgemeine Grafiken statt des Produkts, einfarbige Bilder, Rahmen und Produkte, die nicht zusammen verkauft werden. KI-generierte Bilder müssen ihre IPTC-Metadaten (DigitalSourceType) behalten. Wie du den Feed insgesamt aufstellst, steht im Google-Shopping-Leitfaden.

Was sich 2025 und 2026 geändert hat

Änderungen an Formaten und Spezifikationen

  1. PMax: Name und Logos wandern in die Markenrichtlinien

    Wer bis Mitte April 2025 nichts eingetragen hatte, bekam Name und Logos der leistungsstärksten Asset-Gruppe auf Kampagnenebene übernommen.

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  2. „Aufrufe“ heißen jetzt „TrueView-Aufrufe“

    Nur der Name des Messwerts ändert sich, nicht die Abrechnung oder Zählung.

    Zur Quelle
  3. Displaykampagnen ziehen zu Demand Gen

    Google kündigt an, dass Displayanzeigen künftig über Demand Gen laufen, der Umzug soll bis 2027 abgeschlossen sein.

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  4. Migrationstool für Displaykampagnen

    Schrittweiser Start: Berechtigte Konten können bestehende Displaykampagnen nach Demand Gen überführen, die übrigen migriert Google später automatisch.

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  5. Merchant Center warnt bei Bildern unter 500 × 500

    Bilder, die heute noch zulässig, aber kleiner als 500 × 500 Pixel sind, bekommen Warnungen.

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  6. 500 × 500 Pixel werden Pflicht

    Ab diesem Datum gilt die neue Mindestgröße für alle Produktbilder.

    Zur Quelle

Für Designerinnen und Agenturen ist der Display-Umzug die folgenreichste Änderung: Wer heute Sets für responsive Displayanzeigen baut, sollte gleich die Demand-Gen-Formate mitdenken, vor allem 4:5 und 9:16 und Anzeigentitel mit 40 Zeichen, von denen mindestens einer in 30 Zeichen passt.

Häufige Ablehnungsgründe bei Bildern und Texten

Diese Liste stützt sich ausschließlich auf die Richtlinienseiten von Google, nicht auf Forenberichte. Quellen: Anforderungen an das Format von Bild-Assets, redaktionelle Anforderungen, Anforderungen an Sitelink-Assets, Anforderungen an Assets mit Zusatzinformationen, Anforderungen an Snippets und Anforderungen für YouTube und Discover.

AblehnungsgrundWas Google beanstandetSo vermeidest du es
Text- oder Grafik-OverlayBilder mit eingefügtem Text, Grafik oder Logo, auch ein Logo als ganzes Bildin der Suche Fotos ohne Overlay, in PMax je Format mindestens ein Bild ohne
Zu viel Leerraumdas Angebot ist vor lauter Weißfläche nicht zu erkennenMotiv füllt das Bild, wichtige Inhalte in den mittleren 80 Prozent
Collagenachträglich zusammengesetzte Bilderein Motiv pro Bild, natürliche Collagen wie Grußkarten sind erlaubt
Unscharf oder unklarverschwommene, unkenntliche BilderOriginaldateien in empfohlener Größe hochladen
Verzerrtgestauchte oder gestreckte MotiveSeitenverhältnis beim Zuschneiden halten, nicht skalieren
Schlecht zugeschnittendas Motiv ist durch den Ausschnitt nicht mehr erkennbarfür jedes Format eigens zuschneiden
Bildqualität allgemeinseitlich oder kopfüber gedrehte Bilder, Bilder, die die Fläche nicht ausfüllen, flackernde EffekteAusrichtung prüfen, Fläche ganz nutzen
Satzzeichen in AssetsAusrufezeichen, Satzzeichen am Textanfang, Symbole wie ► in Sitelinks, Callouts und SnippetsAusrufezeichen in Assets weglassen
Doppelter Sitelink-Textgleicher Linktext bei mehreren Sitelinks, auch mit unterschiedlichen Zielenjeder Sitelink mit eigenem Text
Wiederholung in CalloutsText, der in anderen Callouts, Anzeigentexten oder Sitelinks derselben Anzeigengruppe, Kampagne oder desselben Kontos schon vorkommtjede Aussage nur einmal pro Anzeigengruppe, Kampagne und Konto
Mehrere Werte in einem Snippet-Feldkommagetrennte Listen in einem Wertfeld, Werbetext wie „Sale“ein Wert pro Feld, nur sachliche Angaben
Übertriebene Versprechen auf YouTube und DiscoverGarantien, unrealistische Ergebnisse, künstlicher Zeitdrucksachlich beschreiben, keine Garantien
Körperteile und GesundheitszuständeNahaufnahmen von Symptomen, die verunsichern sollenProdukt oder positives Ergebnis zeigen

Tabelle seitlich scrollbar

Wenn eine Anzeige trotzdem abgelehnt wird, findest du den Grund im Richtlinienmanager. Dort kannst du nach der Korrektur auch Einspruch einlegen (Abgelehnte Anzeige korrigieren oder Einspruch einlegen).

Meine Checkliste vor jedem Upload, abgeleitet aus den Tabellen oben:

  • Jedes Bild in der empfohlenen Größe, nicht nur in der Mindestgröße
  • Wichtige Bildinhalte in den mittleren 80 Prozent, Logo-Ecken frei für den Gmail-Kreis
  • Für die Suche keine Overlays, für PMax je Format mindestens ein Bild ohne Overlay
  • Mindestens ein PMax-Anzeigentitel mit höchstens 15 Zeichen, ein Demand-Gen-Titel mit höchstens 30
  • Keine Telefonnummer und keine Ausrufezeichen in Assets
  • Name des Unternehmens exakt wie Domain oder bestätigter Name
  • Produktbilder ab 500 × 500 Pixel, besser 1500 × 1500

Methodik

Datenbasis
Google-Ads-Hilfe (Spezifikationsseiten je Kampagnentyp und Hilfeartikel je Asset), Richtlinienseiten der Google-Werberichtlinien, Merchant-Center-Hilfe, ergänzend die Google Ads API Referenz v25 und die API-Anforderungen für Performance Max
Zeitraum
Abruf und Prüfung am 08.10.2026
Auswertung
Jeder Wert aus der englischen Originalseite übernommen, mit der deutschen und polnischen Fassung abgeglichen und mit Quell-URL in die CSV eingetragen
Begriffe
Namen der Elemente so, wie die deutsche Google-Ads-Hilfe sie nennt
Grenzen
Keine Werte aus Sekundärquellen. Wo Google kein Limit nennt, steht das ausdrücklich da. Widersprüche zwischen Hilfeseiten sind im Text benannt. Beta-Formate und Reservierungen nur am Rand

Zwei Widersprüche zwischen Primärquellen habe ich bewusst stehen lassen, statt sie still aufzulösen. Erstens nennt die Performance-Max-Seite der Hilfe für Logos im Querformat höchstens 5, die API-Anforderungen erlauben bis zu 20 je Asset-Gruppe. Zweitens nennt die Hilfe für PMax-Bilder JPG und PNG, die API zusätzlich GIF. Ich habe jeweils den strengeren Wert der Hilfe übernommen, weil er in der Oberfläche sicher funktioniert.

Fazit

Die meisten Fehler entstehen erfahrungsgemäß nicht bei den bekannten Zahlen wie 30 und 90, sondern an den Rändern: der Anzeigentitel mit höchstens 15 Zeichen in Performance Max, die 40 Zeichen der Karussell-Textzeile, das Logo mit 150 KB in Demand Gen, das Overlay-Verbot für Bild-Assets in der Suche. Druck dir dieses Blatt aus oder leg die CSV ins Briefing, dann muss niemand im Anzeigeneditor raten.

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Grafiken und eigene Auswertungen aus diesem Artikel darfst du frei verwenden, auch kommerziell. Bedingung: eine Quellenangabe mit Link auf diese Seite. Zahlen aus fremden Quellen bitte zusätzlich mit deren Originalquelle angeben.

Quellenangabe

Jurisic, M. (2026): Google Ads Specs 2026: Alle Zeichen- und Bildformate. MJ Marketing. https://mjmads.com/de/blog/google-ads-anzeigenformate-specs/ (Stand: 29.10.2026)

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Häufige Fragen

Bei responsiven Suchanzeigen hat jeder Anzeigentitel maximal 30 Zeichen, jede Textzeile maximal 90 Zeichen und jedes der zwei Pfadfelder maximal 15 Zeichen. Du hinterlegst 3 bis 15 Anzeigentitel und 2 bis 4 Textzeilen, Google zeigt davon bis zu 3 Titel gleichzeitig an. In Koreanisch, Japanisch und Chinesisch zählt jedes Zeichen doppelt. Demand Gen erlaubt 40 Zeichen pro Anzeigentitel, Performance Max zusätzlich lange Anzeigentitel mit 90 Zeichen.

Mijo Jurisic

Google Ads Consultant & Gründer von MJ Marketing. 5+ Jahre Praxis: vom autodidaktischen Start bis zur Beratung direkter Google-Ads-Kunden im Auftrag von Google. In der Laufbahn 500+ Google-Ads-Konten betreut und 22 Mio. € Mediabudget verantwortet.

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