Local Service Ads (LSA) können für lokale Dienstleister eine starke Ergänzung zu den regulären Google Ads sein: Du erscheinst in einem eigenen, prominenten Anzeigenblock in der Google-Suche, zahlst pro gültigem Lead statt pro Klick, und das Symbol „Von Google verifiziert" zeigt Suchenden, dass Google dein Unternehmen geprüft hat.
Dieser Guide erklärt alles was du über LSA wissen musst, inklusive der Umstellung auf Performance Max, die Google ab August 2026 in den USA beginnt und für Konten außerhalb der USA für 2027 angekündigt hat.
Was sind Local Service Ads?
Local Service Ads sind ein spezielles Anzeigenformat von Google, das speziell für lokale Dienstleistungsunternehmen entwickelt wurde. Sie erscheinen:
- Prominent in der Google-Suche, in einem eigenen Anzeigenblock
- In einem separaten Kartenformat mit Bewertungen und Kontaktdaten
- Auf Mobilgeräten besonders prominent
Wie sehen LSA aus?
┌─────────────────────────────────────────────┐
│ ✓ Von Google verifiziert [Anruf] │
│ Mustermann Sanitär & Heizung │
│ ⭐⭐⭐⭐⭐ (47 Bewertungen) │
│ München · Verfügbar heute · Seit 2008 │
├─────────────────────────────────────────────┤
│ ✓ Von Google verifiziert [Anruf] │
│ Fischer Elektriker GmbH │
│ ⭐⭐⭐⭐½ (31 Bewertungen) │
│ München · Notdienst 24h │
└─────────────────────────────────────────────┘
Für wen sind Local Service Ads geeignet?
Verfügbare Kategorien in Deutschland
Für Deutschland listet Google (Stand September 2026) ausschließlich Handwerks- und Hausdienstleistungen, unter anderem:
Handwerk & Reparatur:
- Elektriker
- Klempner
- HLK (Heizung, Lüftung, Klima)
- Dachdecker
- Tischler und Zimmerleute
- Bodenleger
- Gerätereparatur, Fensterreparatur, Garagentore
- Behebung von Wasserschäden
Haus & Garten:
- Reinigung, Teppichreinigung, Fensterreinigung
- Umzugsservice, Sperrmüllentsorgung
- Kammerjäger (Schädlingsbekämpfung)
- Landschaftspflege, Rasenpflege, Baumpflege
- Poolreinigung, Schnee- und Eisräumung
Die vollständige, aktuelle Liste steht in der Google-Hilfe zu den Anforderungen für Local Services Ads. Rechtsanwälte, Steuerberater, Finanzberater, Immobilienmakler oder Gesundheitsberufe sind für Deutschland nicht dabei. Schlüsseldienste sind ein Sonderfall: Anzeigen für Schlüsseldienste lässt Google in Deutschland laut Werberichtlinien derzeit gar nicht zu.
LSA vs. Google Ads: Die wichtigsten Unterschiede
| Eigenschaft | Local Service Ads | Google Search Ads |
|---|---|---|
| Platzierung | Eigener Anzeigenblock in der Suche | Reguläre Anzeigenplätze |
| Bezahlmodell | Pay-per-Lead (Anruf/Nachricht) | Pay-per-Click |
| Kontrolle | Gering (kein Keyword-Bidding) | Hoch |
| Verifizierung | Prüfung durch Google nötig („Von Google verifiziert") | Keine vergleichbare Prüfung |
| Bewertungen | Direkt sichtbar | Nur über Assets (früher Erweiterungen) |
| Budget | Wöchentliches Budget | Tägliches Budget |
| Zielgruppe | Nur lokale Nutzer | Beliebig konfigurierbar |
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Wichtigster Unterschied: Du zahlst nur wenn jemand dich wirklich kontaktiert, nicht wenn jemand auf deine Anzeige klickt aber nicht anruft.
Die ausführliche Gegenüberstellung findest du im Vergleich Google Ads vs. Local Services Ads.
LSA wandert in Performance Max: der Zeitplan für 2026 und 2027
Google baut Local Service Ads um. Laut Google-Ads-Hilfe (Stand September 2026) werden LSA-Kampagnen in Performance-Max-Kampagnen mit Pay-per-Lead-Zielen überführt. Die Umstellung übernimmt Google automatisch, damit die Kampagnen möglichst kurz pausieren.
Der Zeitplan laut Google
- August 2026: erste Phase für ausgewählte Werbetreibende in den USA, zunächst aus Hausdienstleistungen wie Sanitär, HLK, Elektrik, Gerätereparatur, Reinigung, Rasenpflege, Dachdecker, Schädlingsbekämpfung und Umzug.
- Ende 2026: Ausweitung auf weitere Gruppen, darunter Betriebe ohne festes Ladengeschäft, die beim Kunden vor Ort arbeiten.
- 2027: Konten außerhalb der USA und alle übrigen Branchen.
Was sich ändert und was bleibt
- Abrechnung pro Lead bleibt: Du zahlst weiterhin nur für gültige Leads wie Anrufe und Nachrichten, nicht für Klicks.
- Verifizierung wandert mit: Wer die Überprüfung bereits abgeschlossen hat, behält den Status und das Symbol „Von Google verifiziert", beides wird automatisch in Google Ads übernommen. Versicherung und Zulassung müssen laut Google danach nicht erneut geprüft werden.
- Lead-Historie bleibt: Deine bisherigen Leads werden übertragen und sind anschließend auf einer neuen Leads-Seite in Google Ads abrufbar.
- Manuelle Gebote fallen weg: Einen maximalen Cost-per-Lead kannst du in Google Ads nicht mehr selbst festlegen.
- Daten vorher sichern: Trotz Übertragung empfiehlt Google ausdrücklich, deine Leistungsdaten vor der Umstellung zu speichern.
Was das für Deutschland heißt
Gibt es LSA in Deutschland? Ja, laut Google-Hilfe für rund 30 Kategorien aus Handwerk und Hausdienstleistungen (Liste oben). Für Konten außerhalb der USA nennt Google als Zeitraum der Umstellung nur das Jahr 2027. Ein genaues Datum für Deutschland gibt es noch nicht, und was sich bis dahin für deutsche Konten konkret ändert, beschreibt die Hilfeseite nicht.
Aus meiner Praxis würde ich jetzt drei Dinge tun:
- Lead-Daten regelmäßig sichern, so wie Google es vor der Umstellung empfiehlt.
- Leads im eigenen CRM auswerten, damit du nach der Umstellung vergleichen kannst, ob Lead-Preis und Qualität gleich bleiben.
- Dich mit Performance Max vertraut machen, denn einen maximalen Cost-per-Lead gibt es danach nicht mehr. Was PMax kann und wo seine Grenzen liegen, erkläre ich im Performance-Max-Guide.
Schritt-für-Schritt: LSA einrichten
Schritt 1: Eligibility prüfen
- Gehe zu: ads.google.com/local-services-ads
- Branche und Region eingeben
- System prüft ob LSA in deiner Region/Branche verfügbar ist
Schritt 2: Überprüfung für „Von Google verifiziert"
Das ist der aufwendigste Teil, aber einmalig und rechtfertigt das Vertrauen der Nutzer. Das Symbol „Von Google verifiziert" ersetzt seit Oktober 2025 die früheren Abzeichen wie „Google Guaranteed".
Was Google in Deutschland prüft (laut Google-Hilfe, Stand September 2026):
- Gewerbe-Check (Registrierung deines Unternehmens)
- Betriebshaftpflichtversicherung
- Gewerbliche Zulassung, sofern sie gesetzlich vorgeschrieben ist
- Öffentliches, bestätigtes Google-Unternehmensprofil
In ausgewählten Branchen kann eine Identitätsprüfung von Inhabern oder Mitarbeitenden im Außendienst dazukommen. Hintergrundüberprüfungen (Background Checks) gibt es laut Google nur in den USA und Kanada.
Zeitrahmen: Laut Google dauert die Überprüfung im Schnitt 3-4 Wochen, nachdem du deine Unterlagen eingereicht hast.
Schritt 3: Business Profil vervollständigen
- Unternehmensname und Adresse
- Servicebereich (Postleitzahlen oder Radius)
- Öffnungszeiten und Notdienstzeiten
- Angebotene Dienstleistungen (je spezifischer desto besser)
- Hochwertige Fotos
Schritt 4: Wochenbudget festlegen
LSA arbeitet mit einem wöchentlichen Budget statt täglichem.
Wie das Budget berechnet wird:
- Google schätzt für deine Branche/Region: X Leads pro Woche möglich
- Bei 8 Leads × 15 € pro Lead = 120 €/Woche Budget
Empfehlung: Starte mit dem empfohlenen Google-Budget und passe nach 4-6 Wochen an. Für eine erste Orientierung, wie viel du monatlich einplanen solltest, hilft dir mein Budget-Rechner.
Schritt 5: Responsive Ads konfigurieren
In LSA sind die Anzeigen stark standardisiert, aber du kannst konfigurieren:
- Welche Dienstleistungen hervorgehoben werden
- Verfügbarkeit (Notdienst, Wochenende)
- Besondere Auszeichnungen oder Zertifizierungen
Lead-Verwaltung in LSA
Das LSA-Dashboard
Im LSA-Dashboard siehst du alle eingegangenen Leads:
- Anrufe (eine automatische Gesprächsaufzeichnung beschreibt Google nur für die USA und Kanada)
- Nachrichten
- Buchungsanfragen (laut Google nur in den USA und Kanada)
Ungültige Leads und Gutschriften
Wie Google mit unpassenden Leads umgeht, ist in Deutschland anders geregelt als in den USA. Laut Google-Hilfe (Stand September 2026) gilt:
- Erste Prüfung: Google bewertet jeden Lead beim ersten Kontakt. Leads, die als ungültig oder minderwertig eingestuft werden, kosten dich nichts.
- Gutschriften: Die automatische Gutschrift für bereits berechnete Leads gibt es nur in den USA und Kanada. Für Werbetreibende in der Region EMEA, also auch in Deutschland, sind Lead-Gutschriften nicht verfügbar.
- Feedback: Du kannst zu jedem Lead eine Feedback-Umfrage ausfüllen, wenn er nicht gepasst hat. Google nutzt das, um dir mehr passende Leads zu schicken. Geld zurück bekommst du dadurch in Deutschland nicht.
Rechne dein Budget deshalb so, dass auch ein Anteil unpassender Anrufe darin Platz hat.
Lead-Qualität verbessern
Empfehlung: Schalte in deinem LSA-Profil nur die Dienstleistungen aktiv, für die du tatsächlich gut erreichbar bist.
Wenn du z.B. Elektriker bist und keine Photovoltaik installierst: die entsprechende Leistung im Profil nicht aktivieren (Keywords gibt es bei LSA nicht).
Bewertungen: Der wichtigste Faktor bei LSA
LSA-Anzeigen zeigen Bewertungen prominent. Die Anzahl und Qualität der Bewertungen beeinflusst direkt:
- Wo du in den LSA-Ergebnissen erscheinst
- Wie viele Nutzer dich anklicken/anrufen
- Deinen Cost-per-Lead
Bewertungen aktiv aufbauen
Beste Strategie: Nach jedem erfolgreichen Auftrag den Kunden bitten eine Google-Bewertung zu hinterlassen. Wie stark echte Anzeigen in lokalen Dienstleistungsmärkten von genau solchen Vertrauenssignalen leben, zeigt mein Anzeigen-Check für Bestatter anhand real geschalteter Google-Anzeigen.
Einfacher Prozess:
- Bewertungslink aus Google Business Profil kopieren
- Als kurze Nachricht nach dem Auftrag per SMS/WhatsApp/E-Mail senden: „Danke für Ihr Vertrauen! Falls Sie zufrieden waren, würden wir uns über eine kurze Bewertung freuen: [Link]"
Ziel: Eine feste Mindestzahl an Bewertungen nennt Google nicht. Laut Google beeinflussen Sternebewertung und Anzahl der Bewertungen aber, wo du in den LSA-Ergebnissen erscheinst. Erfahrungsgemäß lohnt es sich, schon vor dem Start einige echte Bewertungen gesammelt zu haben.
LSA und Google Ads: Kombination empfohlen
LSA und Google Ads schließen sich nicht aus, im Gegenteil:
| Kanal | Stärke |
|---|---|
| LSA | Vertrauen, hohe Klickrate, Pay-per-Lead |
| Google Ads | Kontrolle, spezifische Keywords, mehr Reichweite |
Empfohlene Strategie: LSA für Standard-Services (Elektriker, Sanitär, etc.) + Google Ads für Dienstleister und Handwerker für spezifische Premium-Dienstleistungen oder wenn LSA-Budget erschöpft ist.
Kosten für LSA: Was darf dich ein Lead kosten?
Hinweis: Lead-Preise variieren stark nach Branche, Region und Wettbewerb, allgemeingültige Richtwerte gibt es nicht. Bei der Einrichtung schätzt Google für dein Budget, wie viele Leads pro Woche möglich sind, daraus ergibt sich dein ungefährer Lead-Preis. Einen umfassenden Überblick über die tatsächlichen Google-Ads-Kosten findest du im separaten Guide.
Wichtiger als ein Branchendurchschnitt ist deine eigene Obergrenze:
Maximal tragbarer Lead-Preis = Auftragswert × Marge × Abschlussquote
| Beispiel (fiktive Werte) | Auftragswert | Marge | Abschlussquote | Max. Lead-Preis |
|---|---|---|---|---|
| Elektriker, Reparatur | 300 € | 40% | 50% | 60 € |
| Umzugsunternehmen | 1.200 € | 25% | 30% | 90 € |
| Reinigungsservice, Jahresauftrag | 2.400 € | 20% | 25% | 120 € |
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Liegt Googles Schätzung für deine Region unter dieser Obergrenze, lohnt sich ein Test. Liegt sie darüber, rechnet sich LSA für diese Leistung nur, wenn Folgeaufträge den Unterschied ausgleichen.
ROI-Beispiel Elektriker (fiktive Zahlen): 25 € Cost-per-Lead × 10 Leads/Monat = 250 € Budget → Bei 50% Abschlussrate und 300 € Auftragswert = 5 × 300 € = 1.500 € Umsatz = 6x ROAS.
Häufige Fehler bei Local Service Ads
Fehler 1: Zu breites Servicegebiet
Wenn du Aufträge aus Gebieten bekommst, in die du nicht profitabel fahren kannst → Servicebereich präziser eingrenzen.
Fehler 2: Nicht schnell genug auf Leads reagieren
LSA berücksichtigt auch, wie schnell und zuverlässig du auf Anfragen reagierst. Verpasste Anrufe und späte Rückrufe kosten dich Sichtbarkeit, also beantworte Leads so schnell wie möglich.
Fehler 3: Mit Gutschriften für schlechte Leads rechnen
Lead-Gutschriften gibt es laut Google für Werbetreibende in Deutschland nicht. Plane unpassende Anrufe von Anfang an ins Budget ein und nutze die Feedback-Umfrage, damit Google dir künftig passendere Leads schickt.
Fehler 4: Keine Bewertungen aufbauen
Mit 2 Bewertungen wirst du kaum geklickt. Bewertungsaufbau ist der wichtigste Hebel vor dem Start.
Fehler 5: LSA-Leads nicht im CRM tracken
Auch wenn LSA schon Lead-Tracking eingebaut hat, führe ein CRM (Excel, HubSpot, etc.) um Lifetime-Value zu messen.
Checkliste: LSA einrichten
- Verfügbarkeit für Branche/Region geprüft
- Alle Verifikations-Dokumente vorbereitet
- Google Business Profil optimiert (Fotos, Öffnungszeiten, Beschreibung)
- Erste echte Google-Bewertungen gesammelt
- Servicegebiet präzise definiert (nur profitable Bereiche)
- Nur relevante Dienstleistungen aktiviert
- Wochenbudget basierend auf Lead-Preis und Abschlussrate berechnet
- Feedback-Umfrage für unpassende Leads bekannt
- Nachfrage-Prozess für Bewertungen nach Aufträgen etabliert
Fazit
Local Service Ads können für lokale Dienstleister eine sehr rentable Google-Werbeform sein, wenn die Voraussetzungen stimmen: bestandene Überprüfung für „Von Google verifiziert", ausreichend Bewertungen, präzises Servicegebiet.
Der einmalige Aufwand der Verifizierung ist gut investiert: Das Symbol „Von Google verifiziert" und der eigene Anzeigenblock in der Suche schaffen Vertrauen und Sichtbarkeit. Wie viele Anfragen daraus werden und zu welchem Preis, zeigt dir nach den ersten Wochen dein Lead-Dashboard.
Möchtest du Local Service Ads für dein Unternehmen einrichten? Ich helfe dir Schritt für Schritt.
FAQ zu Local Service Ads
Gibt es Local Service Ads in Deutschland?
Ja. Laut Google-Hilfe sind Local Service Ads in Deutschland verfügbar, allerdings nur für rund 30 Kategorien aus Handwerk und Hausdienstleistungen, etwa Elektriker, Klempner, Dachdecker, Umzug, Reinigung oder Schädlingsbekämpfung. Rechtsanwälte, Steuerberater, Immobilienmakler oder Gesundheitsberufe sind für Deutschland nicht dabei. Voraussetzung ist die Überprüfung für „Von Google verifiziert".
Werden Local Service Ads durch Performance Max ersetzt?
Laut Google-Hilfe überführt Google LSA schrittweise in einen Performance-Max-Kampagnentyp mit Pay-per-Lead-Zielen: ab August 2026 ausgewählte Werbetreibende in den USA, Ende 2026 weitere Gruppen und 2027 Konten außerhalb der USA. Du zahlst weiter nur für gültige Leads, Verifizierung und Lead-Historie werden übernommen. Einen maximalen Cost-per-Lead kannst du danach nicht mehr selbst festlegen. Ein genaues Datum für Deutschland nennt Google noch nicht.
Was kostet ein Lead bei Local Service Ads?
Das hängt stark von Branche, Region und Wettbewerb ab, allgemeingültige Richtwerte gibt es nicht. Du zahlst nur für gültige Leads wie Anrufe oder Nachrichten, nicht für Klicks. Rechne dir vorab deinen maximal tragbaren Lead-Preis aus: Auftragswert mal Marge mal Abschlussquote. Liegt Googles Schätzung für deine Region darunter, lohnt sich ein Test.
Bekomme ich in Deutschland Geld für schlechte Leads zurück?
Nein. Laut Google-Hilfe gibt es Gutschriften für bereits berechnete Leads nur in den USA und Kanada, nicht für Werbetreibende in der Region EMEA. Leads, die Google schon beim ersten Kontakt als ungültig einstuft, kosten dich aber nichts. Über die Feedback-Umfrage hilfst du Google, dir künftig passendere Leads zu schicken.
Lohnen sich Local Service Ads zusätzlich zu Google Ads?
Oft ja, weil sich beide ergänzen: LSA bringt Vertrauen durch das Symbol „Von Google verifiziert" und Abrechnung pro Lead, Google Ads bringt Kontrolle über Keywords, Anzeigentexte und Reichweite. Aus meiner Praxis funktioniert LSA gut für Standardleistungen, während Suchkampagnen spezielle oder besonders lukrative Leistungen abdecken.




