Wer Google Ads einrichten lassen will, kauft etwas, das sich von außen schwer beurteilen lässt. Ein Setup sieht fertig aus, sobald Anzeigen laufen. Ob das Tracking stimmt, wem das Konto gehört und warum die Kampagnen so gebaut sind, zeigt sich oft erst Monate später, meistens dann, wenn Zahlen nicht zusammenpassen oder die Zusammenarbeit endet.
Dieser Beitrag ist deshalb keine Preisübersicht, sondern eine Prüfliste. Du erfährst, was in ein gutes Setup gehört, woran du ein schwaches erkennst und welche Fragen du vor der Beauftragung stellen solltest. Die Preisseite des Themas, also Setup-Gebühren im Vergleich zu Monatspauschalen, habe ich im Beitrag zu den Google Ads Agentur Kosten aufgeschlüsselt. Wenn du lieber selbst baust, führt dich die Anleitung Google Ads Kampagne erstellen Schritt für Schritt durch. Aussagen zu Google-Funktionen belege ich mit der Google-Ads-Hilfe, die Quellen stehen am Ende.
Was ein Setup ist und was nicht
Ein Setup baut ein Google-Ads-Konto von Grund auf: Konto, Tracking, Struktur, erste Kampagnen. Das passt, wenn du noch nie geschaltet hast oder ein altes Konto so verbaut ist, dass ein sauberer Neustart schneller ist als jede Reparatur.
Ein Audit dagegen prüft ein bestehendes Konto. Wenn bei dir schon Kampagnen laufen und du wissen willst, was schiefläuft, ist das meist der bessere Einstieg. Und die Betreuung ist die laufende Arbeit danach: Suchbegriffe prüfen, Gebote und Budgets nachziehen, Anzeigen testen.
Diese Trennung ist wichtig, weil viele Angebote sie verwischen. Ein Setup endet mit dem Start. Was danach passiert, muss jemand übernehmen, du selbst, dein Team oder ein Dienstleister. Ein gutes Setup ist deshalb so gebaut und dokumentiert, dass diese Übergabe funktioniert, egal wer sie übernimmt.
Die Checkliste: Was in ein gutes Setup gehört
Die folgenden acht Punkte arbeite ich bei jedem Setup ab, und du kannst sie bei jedem Angebot abfragen. Nicht jeder Punkt ist bei jedem Konto gleich groß, aber keiner sollte fehlen.
1. Das Konto läuft auf dich
Das Konto gehört auf dein Unternehmen, mit deiner Zahlungsmethode und Admin-Zugriff bei dir. Das ist Pflicht, kein Detail. Warum das so wichtig ist und wie Google Inhaberschaft und Zugriffsebenen regelt, steht weiter unten im Abschnitt zum Kontoeigentum.
Schon bei der Anlage gibt es zwei Einstellungen, die sich später nicht mehr ändern lassen. Laut Google-Hilfe werden Zeitzone und Währung bei der Einrichtung des Kontos dauerhaft festgelegt. Wer hier die Voreinstellung übernimmt, ohne hinzusehen, lebt dauerhaft damit.
2. Conversion-Tracking, das nur echte Ergebnisse zählt
Das Tracking ist der Teil, an dem die meisten Setups scheitern, und der Teil, den du als Auftraggeber am schlechtesten siehst. Drei Dinge gehören dazu:
- Klare Definition. Was ist eine Conversion für dein Geschäft? Eine Anfrage über das Formular, ein Anruf, ein Kauf. Nicht: ein Seitenaufruf der Startseite oder ein Scroll-Ereignis.
- Primär und sekundär sauber getrennt. Google unterscheidet primäre und sekundäre Conversion-Aktionen. Primäre Aktionen erscheinen in der Spalte „Conversions“ und fließen in die Gebotsstrategie ein, sekundäre dienen nur der Beobachtung und stehen in „Alle Conversions“. Primäre Conversions sollten nur echte Geschäftsergebnisse sein, und dasselbe Ereignis darf nicht doppelt als primär zählen, etwa einmal über das Google-Ads-Tag und einmal über einen GA4-Import.
- Einwilligung und Datenqualität. Für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum verlangt Google, dass Werbetreibende die Richtlinie zur Einwilligung der Nutzer in der EU einhalten, um personalisierte Anzeigen und Analysen zu nutzen. Technisch heißt das Consent Mode v2 mit den Parametern
ad_user_dataundad_personalization. Google unterscheidet dabei eine einfache Implementierung, bei der Tags bis zur Interaktion mit dem Banner blockiert bleiben, und eine erweiterte, bei der Tags mit dem Standardstatus „Verweigert“ laden. Dazu kommen erweiterte Conversions: Laut Google-Hilfe werden die erweiterten Conversions für das Web und für Leads ab Juni 2026 zu einer einzigen Funktion mit einem Ein/Aus-Schalter zusammengeführt.
Am Ende eines Setups sollte jede Conversion-Aktion einmal testweise ausgelöst und im Konto wiedergefunden worden sein. Wie du das selbst prüfst, beschreibe ich ausführlich im Beitrag Google Ads Conversion Tracking einrichten.
3. Kontostruktur, die zu deinem Geschäft passt
Die Struktur folgt deinem Angebot, nicht einer Vorlage. Leistungen mit unterschiedlicher Marge oder Nachfrage bekommen eigene Kampagnen, Suchanfragen nach deinem Firmennamen (Brand) laufen getrennt von allen anderen (Non-Brand). Sonst schmückt sich die Gesamtkampagne mit den günstigen Brand-Klicks, und du siehst nicht, was die Neukundengewinnung wirklich kostet.
Ein Punkt, den ich bei jedem lokalen Konto ansehe, ist die Standortoption. Laut Google-Hilfe ist „Präsenz oder Interesse“ der Standard und die empfohlene Einstellung: Anzeigen erreichen dann Nutzer, die sich wahrscheinlich in deinen Regionen befinden oder regelmäßig dort aufhalten, aber auch Nutzer, die Interesse an diesen Regionen gezeigt haben. Mit „Präsenz“ bleiben nur die Nutzer, die sich wahrscheinlich dort befinden oder regelmäßig aufhalten. Für einen Handwerksbetrieb, der nur im Umkreis arbeitet, stelle ich in der Regel auf „Präsenz“ um. Das ist meine Praxis, keine Google-Empfehlung.
4. Keyword-Recherche und Ausschlüsse von Tag eins an
Keywords werden recherchiert, nicht geraten. Gute Recherche trennt Suchanfragen mit Kaufabsicht („Notdienst“, „Angebot“, „Kosten“) von Informationssuchen („Anleitung“, „selber machen“) und entscheidet bewusst, welche davon Budget bekommen.
Genauso wichtig ist die Ausschlussliste. Begriffe wie „Job“, „Ausbildung“ oder „kostenlos“ gehören bei den meisten Dienstleistern von Anfang an ausgeschlossen, nicht erst, nachdem das erste Budget dafür ausgegeben wurde. Ein Setup ohne vorbereitete Ausschlüsse lernt auf deine Kosten.
5. Anzeigen, Assets und eine Landingpage, die dazu passt
Responsive Suchanzeigen mit mehreren Anzeigentiteln und Beschreibungen, dazu Assets wie Sitelinks, Snippets und Anruf-Assets. Die Anzeige verspricht, was die Landingpage hält: Wer auf „Badsanierung“ klickt, landet auf der Seite zur Badsanierung, nicht auf der Startseite.
Eine produktive Landingpage mit klarem Kontaktweg ist für mich Voraussetzung, kein Zusatz. Fehlt sie, lässt sich das Setup nicht sinnvoll abschließen, dann ist die Seite ein eigenes Projekt vor dem Start.
6. Ein Start für die Gebotsstrategie, der zur Datenlage passt
Ein neues Konto hat keine Conversion-Historie. Eine Gebotsstrategie, die auf ein festes Ziel pro Conversion optimiert, hat am ersten Tag nichts, woran sie sich orientieren kann. Ich starte deshalb konservativ, mit einem überschaubaren Tagesbudget und einer Strategie, die zur Datenmenge passt, und stelle erst um, wenn genug Conversions vorliegen. Aus meiner Praxis: Wer ein frisches Konto sofort auf aggressive Ziele setzt, bezahlt die Lernkurve teuer.
7. Automatik-Schalter bewusst gesetzt
Google Ads bringt eine Reihe von Automatiken mit, die den Charakter eines Kontos verändern. Ein Beispiel sind automatisch angewendete Empfehlungen. Laut Google-Hilfe lassen sie sich jederzeit in den Einstellungen aktivieren oder deaktivieren. Ein gutes Setup entscheidet das bewusst und hält die Entscheidung in der Übergabe fest, statt es dem Zufall der Voreinstellung zu überlassen. Dasselbe gilt für automatisch erstellte Assets und die Frage, wie weit Google Suchanfragen über deine Keywords hinaus ausweiten darf.
8. Übergabe und Dokumentation
Das Setup endet nicht mit dem Klick auf „Aktivieren“, sondern mit einer schriftlichen Übergabe-Doku. Bei mir enthält sie die Tag-Map, die Konto-Logik, Wartungs-Hinweise und die Liste dessen, was nicht angefasst werden sollte, dazu ein Walkthrough-Call. Sie ist dafür gedacht, dass du oder dein Team das Konto danach selbst weiterführen könnt. Ohne diese Doku hängt das Wissen über dein Konto an einer einzelnen Person, und die ist nicht immer erreichbar.
Zur Übergabe gehören auch die Zugänge außerhalb von Google Ads: Google Tag Manager, Google Analytics 4 und, bei Shops, das Merchant Center. Bei meinen Setups läuft der Container auf deinem eigenen Tag-Manager-Konto, und du behältst den Admin-Zugriff.
Woran du ein schwaches Setup erkennst
Die folgenden Warnsignale sehe ich in übernommenen Konten immer wieder. Keines davon ist für sich ein Beweis für schlechte Arbeit, aber jedes ist eine Nachfrage wert:
- Das Konto liegt beim Dienstleister. Du hast keinen Administratorzugriff, oder die Zahlungsmethode läuft über die Agentur und du weißt nicht, auf wen das Konto eingetragen ist. Das ist das deutlichste Warnsignal.
- Conversions zählen das Falsche. Seitenaufrufe, Klicks auf die Telefonnummer ohne tatsächlichen Anruf oder dasselbe Ereignis doppelt als primäre Aktion. Die Zahlen sehen dann gut aus, die Gebotsstrategie optimiert aber auf das Falsche.
- Kein Consent Mode, obwohl Nutzer aus dem EWR kommen. Auch das ist ein Warnsignal, und es ist nicht nur eine Datenschutzfrage, sondern laut Google Voraussetzung für personalisierte Anzeigen und Analysen.
- Eine Kampagne für alles. Alle Leistungen, alle Regionen, Brand und Non-Brand in einem Topf. Oder, bei einem frischen Konto ohne Daten, ausschließlich Performance Max, was aus meiner Sicht einer Wette gleicht.
- Keine Ausschlüsse. Wenn nach den ersten Wochen niemand in den Suchbegriffsbericht geschaut hat, zahlst du für Suchanfragen, die nie zu dir gepasst haben.
- Ungeprüfte Voreinstellungen. Automatisch angewendete Empfehlungen und andere Automatiken sind aktiv, ohne dass jemand die Entscheidung dazu erklären kann.
- Jedes Konto sieht gleich aus. Dieselbe Struktur für den Zahnarzt und den Onlineshop spricht für eine Vorlage, nicht für ein Setup.
- Keine Übergabe-Doku. Wenn die Antwort auf „Warum ist das so gebaut?“ ein Schulterzucken ist, fehlt das Wichtigste.
Wem das Konto gehört
Die Frage klingt formal, entscheidet aber, was passiert, wenn die Zusammenarbeit endet. Die Kampagnenhistorie, die Conversion-Daten und die Lernphase der Gebotsstrategie hängen am Konto. Wer das Konto behält, behält das alles.
Google Ads kennt laut Google-Hilfe fünf Zugriffsebenen: „Nur E-Mail“, „Abrechnung“, „Schreibgeschützt“, „Standard“ und „Administrator“. Nur Administratoren können anderen Zugriff gewähren, Zugriffsebenen ändern, Produktverknüpfungen hinzufügen oder entfernen und die Verknüpfung von Verwaltungskonten aufheben. Genau deshalb gehört mindestens ein Administratorzugriff zu dir, nicht nur zum Dienstleister. Wie du Administratorzugänge 2026 mit Passkeys und sauberen Rollen absicherst, beschreibe ich im Beitrag Google-Ads-Konto absichern.
Dienstleister arbeiten meist über ein Verwaltungskonto, in dem sie mehrere Kundenkonten bündeln. Dabei gibt es zwei Wege:
- Du legst das Konto an. Dann bist du von Anfang an Administrator. Der Dienstleister schickt aus seinem Verwaltungskonto eine Verknüpfungsanfrage, die ein Nutzer mit Administratorzugriff auf dein Konto annimmt. Das ist der Weg, den ich bevorzuge.
- Der Dienstleister legt das Konto an. Laut Google-Hilfe ist ein Kontoverwalter, der ein Konto erstellt, automatisch dessen Inhaber. Der Inhaber kann Administratoren einladen, die Inhaberschaft übertragen und Verknüpfungen anderer Verwaltungskonten aufheben. Die Inhaberschaft deaktivieren kann er nur, wenn mindestens ein Nutzer mit Administratorzugriff auf das Kundenkonto existiert. Das ist kein Problem, solange es geregelt ist: Du bekommst Administratorzugriff, und die Inhaberschaft wird bei Bedarf übertragen.
Bei mir ist die Antwort einfach: Das Konto läuft auf deinen Namen oder dein Unternehmen, ich bekomme Admin-Zugriff. Bei Stop oder Wechsel ändert sich an deinem Eigentum nichts.
Was ein Setup kostet
Ein Setup ist eine Einmalleistung und wird deshalb anders bepreist als die laufende Betreuung. Bei mir kostet ein Lead-Gen-Setup ab 1.500 € als Festpreis, der nach dem Briefing feststeht. E-Commerce- und Multi-Brand-Setups kalkuliere ich auf Anfrage, weil Feed, Merchant Center und mehrere Marken den Aufwand stark verschieben.
Drei Dinge solltest du beim Vergleich von Angeboten auseinanderhalten:
- Setup-Preis und Mediabudget sind zwei Posten. Die Klickkosten zahlst du immer direkt an Google, zusätzlich zum Setup. Wie viel Budget für deinen Markt sinnvoll ist, kannst du mit dem Google Ads Budget-Rechner grob durchspielen.
- Was ist im Preis enthalten? Ein günstiges Setup ohne Tracking ist kein günstiges Setup, sondern ein unvollständiges. Frag gezielt nach Consent Mode, Conversion-Aktionen und Übergabe-Doku.
- Was passiert danach? Laufende Optimierung ist in meinem Festpreis nicht enthalten. Du übernimmst selbst oder buchst Betreuung separat. Ein Setup, das nur mit einem langen Folgevertrag zu haben ist, ist in Wahrheit ein Vertrag mit Einrichtungsgebühr.
Wie sich Setup-Gebühren und Monatspauschalen bei Agenturen und Freelancern allgemein unterscheiden, zeigt die Übersicht im Beitrag zu den Google Ads Agentur Kosten. Ich wiederhole die Tabelle hier bewusst nicht.
Wie lange ein Setup dauert
Ein festes Datum verspreche ich nicht, weil der Zeitplan an Dingen hängt, die nicht allein bei mir liegen. Mein Setup steht in der Regel nach 2 bis 3 Wochen ab dem Discovery-Call, und so sieht der typische Ablauf aus:
- Woche 1: Discovery und Architektur. Geschäftsmodell, Zielgruppen, Conversion-Pfade. Ergebnis ist ein Plan für die Kontostruktur.
- Woche 2: Aufbau. Tracking mit Google Tag Manager und Consent Mode v2, Keyword-Recherche, Anzeigentexte, Assets. Das Konto ist gebaut, alles bleibt pausiert.
- Woche 3: Start und Übergabe. Gemeinsame Endkontrolle, dann Start mit konservativem Tagesbudget, Walkthrough-Call und Übergabe-Doku.
Erfahrungsgemäß verzögern drei Dinge am häufigsten: fehlende Zugänge zu Website oder Tag Manager, eine Landingpage, die noch nicht fertig ist, und Freigaben, die im Tagesgeschäft liegen bleiben. Die Anzeigenprüfung ist selten der Engpass. Laut Google-Hilfe werden die meisten Anzeigen innerhalb eines Arbeitstags überprüft.
Nach dem Start beginnt die Lernphase. Die ersten Wochen sind erfahrungsgemäß unruhig, und Schwankungen in dieser Zeit sagen wenig über die Qualität des Setups. Wer das Konto danach selbst führt, dem empfehle ich typischerweise vier bis sechs Wochen nach dem Start einen kurzen Prüfblick von außen.
Fragen, die du vor der Beauftragung stellen solltest
Diese Fragen trennen in einem Gespräch schnell ein durchdachtes Setup von einer Vorlage:
- Auf wen wird das Konto angelegt, und bekomme ich Administratorzugriff?
- Welche Conversion-Aktionen sind geplant, welche davon primär, und wie wird getestet, dass sie korrekt zählen?
- Ist Consent Mode v2 im Preis enthalten, und in welcher Variante wird er umgesetzt?
- Wie sieht die geplante Kampagnenstruktur aus, und warum genau so?
- Welche Ausschlüsse sind zum Start vorbereitet?
- Welche Automatiken sind aktiv, und wer hat das entschieden?
- Was steht in der Übergabe-Doku, und bekomme ich sie schriftlich?
- Was ist nach dem Start enthalten, und gibt es einen verpflichtenden Folgevertrag?
Wenn du diese Fragen lieber an mich stellst: Mein Google Ads Setup ist genau nach dieser Liste aufgebaut, als Festpreis ab 1.500 €, mit Übergabe-Doku und ohne automatischen Folgevertrag. Wer nach dem Start nicht selbst weitermachen will, kann die laufende Google-Ads-Betreuung separat dazubuchen.
Quellen
- Google Ads-Hilfe, Zugriffsebenen in Google Ads: support.google.com/google-ads/answer/9978556
- Google Ads-Hilfe, Inhaberschaft von Konten in Verwaltungskonten: support.google.com/google-ads/answer/7456532
- Google Ads-Hilfe, Konten mit einem Verwaltungskonto verknüpfen: support.google.com/google-ads/answer/7459601
- Google Ads-Hilfe, Zeitzone und Währung des Kontos: support.google.com/google-ads/answer/9842104
- Google Ads-Hilfe, primäre und sekundäre Conversion-Aktionen: support.google.com/google-ads/answer/11461796
- Google Ads-Hilfe, Einwilligungsmodus (einfache und erweiterte Implementierung): support.google.com/google-ads/answer/10000067
- Google Ads-Hilfe, Einwilligungsmodus für Nutzer im EWR: support.google.com/google-ads/answer/13695607
- Google Ads-Hilfe, erweiterte Conversions: support.google.com/google-ads/answer/16884284
- Google Ads-Hilfe, Standortoptionen: support.google.com/google-ads/answer/1722038
- Google Ads-Hilfe, automatisch angewendete Empfehlungen: support.google.com/google-ads/answer/10279006
- Google Ads-Hilfe, Überprüfung von Anzeigen: support.google.com/google-ads/answer/1722120
Stand: Oktober 2026




